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TENUTA GAGLIOLE

Im Staats­ar­chiv von Sie­na fin­det sich ein altes Doku­ment, indem ver­merkt ist, dass der Lan­go­bar­den König Beren­ga­rio sei­nem Sohn Ilde­bran­do zur Hoch­zeit im Jahr 994 das Gut Gaglio­le schenk­te – ein durch­aus gross­zü­gi­ger Vater, wenn man sich das wun­der­schö­ne Wein­gut so ansieht.

Moni­ka und Tho­mas Bär haben sich vor gut zwan­zig Jah­ren ihren Traum vom eige­nen Wein­gut in der Tos­ka­na erfüll­ten und dabei die dama­li­ge Gele­gen­heit ergrif­fen, als Gaglio­le zum Ver­kauf aus­ge­schrie­ben war. Das Haus muss­te rund­um saniert wer­den und auch in den Reb­ber­gen stand vie­les nicht zum Besten. Es benö­tig­te vie­le, sehr vie­le Jah­re von pas­sio­nier­tem Ein­satz und viel Geduld, bis Gaglio­le in sei­nem ehe­ma­li­gen Glanz wie­der erstrahl­te. Heu­te ent­ste­hen auf dem Wein­gut durch natur­na­he und scho­nen­de Kel­te­rung und mit Ein­satz modern­ster Kel­ler­tech­no­lo­gi­en Jahr für Jahr inter­na­tio­nal hoch bewer­te­te Spit­zen­wei­ne.

Zu den Wei­nen von GAGLIOLE

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