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Fontodi

Die Geschichte des Weinguts Fontodi beginnt mit dem Erwerb des Gutes und der Rebberge durch die Familie Manetti im Jahre 1968. Die Familie hatte es mit der Terracotta-Produktion in Ferrone zu einigem Wohlstand gebracht. Am Rande sei erwähnt, dass sich die Fliesen und Ziegel der Familie Manetti noch heute im Dom von Florenz, den weltberühmten Uffizien und im Palazzo Vecchio in Venedig befinden. Da man vom Weinbau jedoch nur wenig verstand, engagierte man den jungen Önologen Franco Bernabei und übertrug die Gesamtverantwortung Anfang der 80er Jahre dem jungen Giovanni Manetti. Zusammen mit Bernabei machte Giovanni Manetti die Weine von Fontodi zu den kleinen Stars des Chianti Classico. In der Spitze der Toskana platziert sich das Weingut wenig später mit dem ersten Jahrgang des reinsortigen und barriquegereiften Sangiovese-Tafelweins Flaccianello aus dem Jahrgang 1981. Der Wein ist heute das Flaggschiff des Hauses. Nicht vergessen sollte man aber den „einfachen“ Chianti Classico, der punkto Preis-Genussverhältnis fast nicht zu schlagen ist.

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Das Österreichische Falstaff-Magazin erscheint achtmal jährlich, es befasst sich sowohl mit dem Thema Wein als auch mit Gourmet-Themen. Die erste Ausgabe des Magazins erschien im Jahr 1980 in einer Auflage von 15'000 Exemplaren – mittlerweile ist Falstaff nicht nur das älteste Weinmagazin Österreichs, sondern mit einer Gesamtauflage von rund 150'000 Stück auch das auflagenstärkste Wein- und Gourmetmagazin im gesamten deutschsprachigen Raum. Insgesamt erreicht der Falstaff-Verlag inklusive seiner Online-Medien monatlich bis zu 750'000 Menschen.
James Suckling startete seine Karriere 1981 beim renommierten Weinmagazin «Wine Spectator», bei welchem er Jahrzehnte als Redaktionsleiter arbeitete. Er spezialisierte sich vor allem auf Europäische Weine – insbesondere Italien. Im 2010 gründete er dann JamesSuckling.Com, auf welcher er gemeinsam mit einem Team Weine weltweit anhand einer 100 Punkte Skala bewertet.
Robert Parker ist der Erfinder des legendären «The Wine’s Advocate», das seit 1978, als eines der einflussreichsten Weinkritik-Magazine gilt. Bewertet wird mittels der berühmten 100 Punkte «Parker Skala». Dabei erreichen nur die wenigsten Weine Bewertungen nahe der 100.
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