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Deutschland

In den 1970er und 1980ern hatte der deutsche Wein mit einem schlechten Image zu kämpfen. «Sweet and cheap». Den Qualitätsaufschwung erlebte Deutschland durch die Anstrengungen des Verbands deutscher Prädikatsweingüter (VDP). Strenge Richtlinien und eine vierstufige Klassifizierung. Die Richtung war nun, weg vom Zucker, hin zum Terroir. Heute haben deutsche Rieslinge ein hohes Ansehen und sind fast auf jeder Weinkarte anzutreffen. In Deutschland werden auf gut 102'000 Hektaren Reben bewirtschaftet. An der Spitze sind ganz klar die weissen Rebsorten mit Riesling und Müller-Thurgau. 36% der Reben sind Rotweintrauben, wovon der Spätburgunder die wichtigste Traubensorte ist.

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Prämierungen
Das Österreichische Falstaff-Magazin erscheint achtmal jährlich, es befasst sich sowohl mit dem Thema Wein als auch mit Gourmet-Themen. Die erste Ausgabe des Magazins erschien im Jahr 1980 in einer Auflage von 15'000 Exemplaren – mittlerweile ist Falstaff nicht nur das älteste Weinmagazin Österreichs, sondern mit einer Gesamtauflage von rund 150'000 Stück auch das auflagenstärkste Wein- und Gourmetmagazin im gesamten deutschsprachigen Raum. Insgesamt erreicht der Falstaff-Verlag inklusive seiner Online-Medien monatlich bis zu 750'000 Menschen.
James Suckling startete seine Karriere 1981 beim renommierten Weinmagazin «Wine Spectator», bei welchem er Jahrzehnte als Redaktionsleiter arbeitete. Er spezialisierte sich vor allem auf Europäische Weine – insbesondere Italien. Im 2010 gründete er dann JamesSuckling.Com, auf welcher er gemeinsam mit einem Team Weine weltweit anhand einer 100 Punkte Skala bewertet.
Robert Parker ist der Erfinder des legendären «The Wine’s Advocate», das seit 1978, als eines der einflussreichsten Weinkritik-Magazine gilt. Bewertet wird mittels der berühmten 100 Punkte «Parker Skala». Dabei erreichen nur die wenigsten Weine Bewertungen nahe der 100.
Geniessen zu
Riesling Spätlese 2019 Robert Weil

Deutschland - Rheingau

Riesling Spätlese 2019 Robert Weil

Riesling Spätlese 2019 Robert Weil
75cl
Degustationsnotiz Nase
Sehr nobel und dezent im Duft, enorme Frische ausstrahlend, an Präzision nicht zu übertreffen, wirkt überaus attraktiv und verführerisch.
Degustationsnotiz Gaumen
10 Promille Säure, das gibt dem Wein richtig Zug, da sind aber auch genügend Kraft und Fülle, um die Säure perfekt ins Extrakt einzubinden, das Ganze ist eine einzige Harmonie, ein Rassekerl, aber ein sehr edler, das ist eine Spätlese aus 100% gesundem Traubengut, das ergibt diesen zutiefst delikaten Traumwein, eine grandiose Spätlese von selten gesehener Präzision.
Trinkreife
Jahrgang + 10 Jahre
Produzent
Das Weingut wurde 1867 von Robert Weil gegründet und wird heute in 4. Generation von Wilhelm Weil geführt. Dieses Musterweingut ist in jeder Beziehung vergleichbar mit einem 1er Cru aus Bordeaux. Ausser dass man hier trotz grossem Erfolg und weltweit ständig steigender Nachfrage auf dem Boden bleibt. Wilhelm Weil investiert kompromisslos alles, um die Weine immer weiter zu perfektionieren. Gleichzeitig bleibt er bescheiden und sympathisch. Dass um jede Flasche gekämpft werden muss, wird nicht wie in Bordeaux dazu benutzt, die Preiseins Unermessliche steigen zu lassen. Wilhelm Weil: «Bei trockenen Weinen verzichten wir in Zukunft auf das Prädikats-System und kommen wieder zurück auf die Bezeichnungs-Nomenklatur, wie sie schon vor 100 Jahren im Rheingau Gültigkeit hatte. Im Zuge der Klimaerwärmung gewinnen unsere Berglagen im Kiedricher Berg immer mehr an Bedeutung.»
Region
Das Gebiet Rheingau grenzt an die Stadt Frankfurt am Main und liegt am Rhein, der sich auf seiner Reise von der Quelle in den Bündner Alpen bis zur Nordsee, durch das Rheingau-Gebirge schlängelt und die Weinberge mit Vitalität und Wärme versorgt. In keiner anderen Region Deutschlands ist der Anteil von Riesling so hoch wie hier. Die Rebfläche erstreckt sich über 3'089 Hektare. Der Riesling allein nimmt ungefähr 2'500 Hektare ein. Andere Rebsorten sind der Silvaner und Spätburgunder.
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