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Amphore blanc 2017 Albert Mathier & Fils, vin orange / vin naturel, Ermitage, Rèze, Wallis

vin orange / vin naturel

Amphore blanc 2017 Albert Mathier & Fils

75cl
2017
7 auf Lager
CHF
64.00

Vinifikation

Gärung im original georgischen Kvevri (gerog. für Amphore), in der Erde vergraben. Lagerung im Marani (Kvevri-Keller) Auch hier ist die Amphore in der Erde vergraben.

Degustationsnotiz Nase

feine florale Noten, weisser Tee, Lindenblüten, gelbe Früchte, gedörrte Aprikosen.

Degustationsnotiz Gaumen

frischer, dichter Auftakt, unglaublich elegante und konzentrierte Struktur, dicht, saftig, feine Tanninstruktur, unendlich scheinender salziger Abgang.

Passt zu

Herbstgerichte, Pilze, feine Gemüsespeisen.

Trinkreife

Jahrgang + 10 Jahre

Produzent

Die heute bekannte Familie Mathier ist im 14. Jahrhundert von Marseille her kommend ins Wallis nach Salgesch eingewandert. Gut 500 Jahre später wurde in der unterdessen weit verzweigten Familie Albert Mathier als zweites von neun Kindern geboren. In den 20er-Jahren, versuchte er der Rezession zu trotzen und bepflanzte verschiedene Hanglagen mit Reben. Damit setzte Mathier den Grundstein für die Weingeschichte der Mathiers und des Dorfes Salgesch als eine der bekanntesten Weindörfer der Schweiz. Albert Mathier & Söhne ist nun seit bald 100 Jahren ein Familienbetrieb. Fadri & Martin Mathier stehen in den Reben und im Keller, Peter Mathier betreut die Kundschaft und Amédée Mathier führt das Geschäft.

Region

Die grösste Rebfläche der Schweiz, von knapp 4800 Hektaren, befindet sich im Unterwallis und wird von über 20’000 Eigentümern zumeist im Nebenerwerb bewirtschaftet. Von Martigny bis Visp erstrecken sich die kleinen Rebparzellen an den steilen Berghängen bis hoch nach Visperterminen auf 1150 Meter über Meer, somit sind diese Parzellen die höchstgelegenen Weinberge Europas. Das Wetter ist kontinental geprägt; kalte Winter wechseln sich mit heissen, trockenen Sommern ab. Der Anteil an roten Rebsorten (61%) ist etwas höher als der Anteil an weissen Rebsorten (39%). Die wichtigsten sind Pinot Noir und Fendant (Chasselas), welche von einem schier unerschöpflichen Fundus an autochthonen und internationalen Rebsorten ergänzt werden.

Vinifikation
Gärung im original georgischen Kvevri (gerog. für Amphore), in der Erde vergraben. Lagerung im Marani (Kvevri-Keller) Auch hier ist die Amphore in der Erde vergraben.
Degustationsnotiz Nase
feine florale Noten, weisser Tee, Lindenblüten, gelbe Früchte, gedörrte Aprikosen.
Degustationsnotiz Gaumen
frischer, dichter Auftakt, unglaublich elegante und konzentrierte Struktur, dicht, saftig, feine Tanninstruktur, unendlich scheinender salziger Abgang.
Passt zu
Herbstgerichte, Pilze, feine Gemüsespeisen.
Trinkreife
Jahrgang + 10 Jahre
Produzent
Die heute bekannte Familie Mathier ist im 14. Jahrhundert von Marseille her kommend ins Wallis nach Salgesch eingewandert. Gut 500 Jahre später wurde in der unterdessen weit verzweigten Familie Albert Mathier als zweites von neun Kindern geboren. In den 20er-Jahren, versuchte er der Rezession zu trotzen und bepflanzte verschiedene Hanglagen mit Reben. Damit setzte Mathier den Grundstein für die Weingeschichte der Mathiers und des Dorfes Salgesch als eine der bekanntesten Weindörfer der Schweiz. Albert Mathier & Söhne ist nun seit bald 100 Jahren ein Familienbetrieb. Fadri & Martin Mathier stehen in den Reben und im Keller, Peter Mathier betreut die Kundschaft und Amédée Mathier führt das Geschäft.
Region
Die grösste Rebfläche der Schweiz, von knapp 4800 Hektaren, befindet sich im Unterwallis und wird von über 20’000 Eigentümern zumeist im Nebenerwerb bewirtschaftet. Von Martigny bis Visp erstrecken sich die kleinen Rebparzellen an den steilen Berghängen bis hoch nach Visperterminen auf 1150 Meter über Meer, somit sind diese Parzellen die höchstgelegenen Weinberge Europas. Das Wetter ist kontinental geprägt; kalte Winter wechseln sich mit heissen, trockenen Sommern ab. Der Anteil an roten Rebsorten (61%) ist etwas höher als der Anteil an weissen Rebsorten (39%). Die wichtigsten sind Pinot Noir und Fendant (Chasselas), welche von einem schier unerschöpflichen Fundus an autochthonen und internationalen Rebsorten ergänzt werden.

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