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PONTRESINA GIN-DAY

Gin ist im Trend und die Varia­tio­nen die­ses Klas­si­kers fast schon end­los!Make-a-Cucumber-Rosemary-Gin-and-Tonic-Step-4

Was in den letz­ten paar Jah­ren im Bereich Gin abge­gan­gen ist, das ist unglaub­lich. Hat­ten wir vor drei Jah­ren noch sechs ver­schie­de­ne Gins im Ange­bot, sind es heu­te über 70 ver­schie­de­ne Vari­an­ten – und jede davon fin­det sei­ne Anhän­ger­schaft.

Die Erfin­dung des Gin geht auf den Fran­cois de la Boe im 17ten Jahr­hun­dert zurück. Der deut­sche Arzt ent­wickel­te 1650 in Hol­land einen Trunk auf Basis von Alko­hol und Wachol­der, der gegen Magen­be­schwer­den ein­ge­setzt wer­den soll­te. Er nann­te das Getränk Genever, mit wel­chem Namen Gin heu­te noch untrenn­bar ver­bun­den ist. Das Getränk wur­de kei­ne medi­zi­ni­sche Erfolgs­ge­schich­te, son­dern eta­blier­te sich als alko­ho­li­sches Basis­ge­tränk der Trun­ken­bol­de in den Spe­lun­ken Hol­lands. Sei­nen Sie­ges­zug star­te­te der Genever dann, als das bri­ti­sche Mili­tär, die die Hol­län­der im Spa­nisch-Hol­län­di­schem-Krieg unter­stütz­ten, das Getränk mit auf die hei­mat­li­che Insel nah­men. Dort wur­de der Genever kur­zer­hand in Gin umbe­nannt. Nach­dem die Regie­rung in Lon­don kurz dar­auf enor­me Steu­ern auf alle impor­tier­ten Spi­ri­tuo­sen ver­häng­te, erleb­te der Gin sei­nen end­gül­ti­gen Durch­bruch. Gin wur­de so erfolg­reich, dass um 1740 die Gin­pro­duk­ti­on in Eng­land die­je­ni­ge des Biers um ein Viel­fa­ches über­traf. Die­se geschicht­li­che Gin-Epo­che wird als „Gin Cra­ze“ bezeich­net.

Für Gin-Lieb­ha­ber, sol­che die es wer­den wol­len und alle, die sich ein­fach dafür inter­es­sie­ren, was denn hin­ter dem Mythos Gin steckt, füh­ren wir am 4. Okto­ber den ersten Pon­tre­si­na Gin-Day durch.In unse­rer Vino­thek kön­nen Sie von 14:00 bis 19:30 Uhr über 70 ver­schie­de­ne Gins aus der gan­zen Welt degu­stie­ren. Pas­send dazu neue, span­nen­de Schwei­zer Ton­ics.

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