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NEUES VOM SCHLOSS SALENEGG

2016-08_SLIDERbanner_RoseSaleneggDas Schloss Salen­egg hat eine enorm span­nen­de Geschich­te: Ein Vor­gän­ger­bau ent­stand um das Jahr 950, der Bau­herr war der Pri­or des Klo­sters Pfä­fers. Um 1330 wech­sel­te den Besit­zer, als der Frei­her­ren von Vaz das Gebäu­de erstand. Über die fol­gen­den knapp 300 Jah­ren wech­sel­ten die Schloss­her­ren regel­mäs­sig und man fin­det so klin­gen­de Namen wie die Wer­den­ber­ger, die Tog­gen­bur­ger und die Fami­lie Beeli von Bel­fort. Dann kauf­te 1594 Ves­pa­si­an von Salis und sei­ne Frau Anna von Schau­en­stein das Gut, bau­ten es zu einem Schloss aus und benann­ten es in Salen­egg um.

1654 erwarb Hans Luzi Gugel­berg von Moos es für 14000 Gul­den und sechs Fuder Wein. Seit die­ser Zeit befin­det sich das Schloss in unun­ter­bro­che­ner Erb­fol­ge im Besitz der Fami­lie Gugel­berg von Moos und wird auch noch heu­te von ihnen bewohnt.

Ab 1068 wur­den Reben ange­baut und Wein gekel­tert. Das Schloss Salen­egg ist somit Euro­pas älte­stes Wein­gut, auf dem noch Wei­ne gekel­tert wer­den. Das klingt natür­lich alles enorm nach Tra­di­ti­on und viel­leicht auch ein ganz klein wenig ver­staubt. Doch dass dem nicht so ist, bewei­sen die Wein­ma­cher von Salen­egg die­sen Som­mer und brin­gen einen enorm fruch­ti­gen und süf­fi­gen Rosé auf den Markt.

Zu 100 Pro­zent aus Pinot Noir gekel­tert macht die­ser aus­ser­ge­wöhn­li­che Rosé enorm Spass und passt wun­der­bar zum Apé­ro, schö­nen Pasta­va­ria­tio­nen, Mee­res­früch­ten, Fisch­ge­rich­ten, hel­lem Fleisch und spe­zi­ell gut zu asia­ti­scher Küche.

Den Rosé von Salen­egg bestel­len und genies­sen:

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