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NEU: Berg­ap­fel­säf­te von Kohl, Südtirol/Italien

Apfel ist nicht gleich Apfel — und was man dar­aus macht, schon gar nicht. Tho­mas Kohl behan­delt die Äpfel für sei­ne Berg­ap­fel­säf­te wie ein Win­zer sei­ne besten Trau­ben. Und das schmeckt man, das ist höch­ster Genuss!

Kohls Eltern leb­ten vom Wein­bau, als Tho­mas den Betrieb in Rit­ten über­nahm ver­wirk­lich­te er sei­nen Traum und stell­te den Betrieb auf Äpfel um. Doch er woll­te nicht einer von Tau­sen­den sein, son­dern woll­te etwas beson­de­res machen: rein­sor­ti­gen Berg­ap­fel­saft. So darf er sei­ne Säf­te nen­nen, weil die Früch­te in 900 Meter Höhe rei­fen. In die­ser Höhe herr­schen das gan­ze Jahr über tie­fe­re Tem­pe­ra­tu­ren als im Tal. Die Früch­te wach­sen lang­sa­mer, sind aber wesent­lich kon­zen­trier­ter im Aro­ma. Sei­ne ca. 30 000 Apfel­bäu­me wach­sen auf Hän­gen, die nach Süden aus­ge­rich­tet und auf vul­ka­ni­schem Por­phyr­ge­stein ver­wur­zelt sind. jeder Apfel wird von Hand gepflückt. Der Ein­satz lohnt sich, Tho­mas Kohl hat für sei­ne Berg­saft­spe­zia­li­tä­ten Gold­me­dail­len und die wich­tig­ste euro­päi­sche Ehrung der Bran­che, die „Gol­de­ne Bir­ne“, erhal­ten.

Zu den KOHL Berg­ap­fel­säf­ten

 

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