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Le Zymé – das lateinische Wort für Weinhefe

Der Name Zýmé, aus dem Griechischen, bedeutet „Hefe“. Die Hefe ist natürlich ein unverzichtbares Element in der Welt der Önologie, hat aber auch eine symbolische Bedeutung, da sie den Begriff der Natürlichkeit hervorruft, einen Grundwert in Celestino Gasparis beruflichem und existentiellem Weg. Im Einklang mit dieser Philosophie stellt das Logo des Weingutes ein Rebblatt dar, in dem ein Fünfeck zentriert ist, Symbol für die fünf Grundelemente, die sich zu Wein verbinden: Mensch-Erde-Sonne-Wasser.

Celestino Gaspari ist gelernter Landwirt und studierter Agronom und führt einen Bauernhof, als er die jüngste Tochter von Giuseppe Quintarelli heiratet. Quintarelli ist zu dieser Zeit eine Autorität im Veneto und Nummer eins der Qualitätsspitze mit seinen Weinen. Celestino erlernt bei ihm 17 Jahre lang das Handwerk des Winzers und Weinmachers. Dann beschliesst er 2003 eine eigene Cantina zu gründen und nennt diese nach dem lateinischen Wort für Weinhefe „Le Zymé“. Er möchte nicht seinen Schwiegervater kopieren, sondern das wertvoll Erlernte neu interpretieren und Weine entstehen lassen, die seine ganz eigene Handschrift aufweisen. Nach mehr als zehn Jahren ist ihm dies aufs vortrefflichste gelungen.

ZU DEN  ZYMÉ-WEINEN

 

 

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