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Ein Geheim­tipp: Tor­re San Qui­ri­co

Auf dem schö­nen Hügel von Tor­re San Qui­ri­co hat Ales­sio For­na­set­ti im Jahr 2000 sei­nen klei­nen Wein­berg neu ”bestockt“ und den Wein­kel­ler kom­plett neu gebaut. Er und sei­ne Frau Anna­Car­la woh­nen seit­dem dort und füh­ren mit viel Lie­be und Lei­den­schaft die klei­ne Azi­en­da mit den rund 2 Hekt­ar Reb­berg, die im Guyot-System bepflanzt sind und ca. 3000 Neb­bio­lo-Reb­stöcke pro Hekt­ar zäh­len.

Tor­re San Qui­ri­co ist auch der Name der Azi­en­da und des Wein­kel­lers. Som­mo­Cli­vo (vom Latei­ni­schen ”sum­mo cli­vo“ – der höch­ste Punkt des Hügels) ist der Name des ”Cru“ und des Rot­weins aus rei­nen Neb­bio­lo-Trau­ben. Bestes Kli­ma, Süd­la­ge auf einer Höhe von 480 Metern, opti­ma­le Tem­pe­ra­tur­schwan­kun­gen zwi­schen Tag und Nacht und natür­lich die spe­zi­el­len Boden­ei­gen­schaf­ten ver­lei­hen die­sem Wein sei­ne spe­zi­el­len aro­ma­ti­schen Noten und den ein­zig­ar­ti­gen Cha­rak­ter.

Degu­sta­ti­ons­no­tiz

Ein Bou­quet von Wald­früch­ten und Cas­sis; am Gau­men brei­te aro­ma­ti­sche Kom­ple­xi­tät, die einen geziel­ten Aus­bau in fran­zö­si­scher Eiche andeu­tet, Noten von Kakao, Lakrit­ze, Vanil­le und Nuan­cen von Leder.
Ein aus­ser­ge­wöhn­li­cher Neb­bio­lo, der vie­le über­ra­schen wird, aber, da er nicht ver­gleich­bar ist mit ande­ren Neb­bio­li aus bekann­te­ren Regio­nen unbe­dingt einen Ver­such Wert.

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