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Cham­pa­gner-Win­zer Jérô­me Dehours

Die Cham­pa­gne ist im Prin­zip sehr sim­pel: die Mehr­heit der Win­zer pro­du­ziert aus den drei wich­tig­sten Reb­sor­ten Pinot Noir, Pinot Meu­nier und Char­don­nay Trau­ben, die bei den gros­sen Häu­sern und Koope­ra­ti­ven abge­lie­fert und dort zu Cham­pa­gner vini­fi­ziert wer­den. Die rest­li­chen Win­zer sind soge­nann­te „Pro­prié­taire Récol­tants“, die aus eige­nen Trau­ben ihre eige­nen Cham­pa­gner kel­tern. Die­se Cham­pa­gner-Win­zer sind sehr inno­va­tiv und bewe­gen sich aus­ser­halb der fest­ge­leg­ten Nor­men. Sie kon­trol­lie­ren den gesam­ten Ent­ste­hungs­pro­zess ihres Cham­pa­gners von der Bewirt­schaf­tung der Reb­ber­ge bis zur gekonn­ten Vini­fi­ka­ti­on und dem Aus­bau der Cham­pa­gner. Dadurch kön­nen Sie expe­ri­men­tie­ren, aus­te­sten und ihren ganz eige­nen Stil ent­wickeln.

Die Domai­ne Jérô­me Dehours steht für ein typi­sches Fami­li­en­wein­gut in der Cham­pa­gne. Die Reb­ber­ge ver­tei­len sich auf unzäh­li­ge klei­ne Par­zel­len, die sich durch eine unter­schied­li­che Geo­lo­gie, Höhen­la­gen und Expo­si­tio­nen unter­schei­den. In den Gemein­den Mare­uil-le-Port, Oeuil­ly und Trois­sy kul­ti­viert Jérô­me Dehours vor allem Pinot Meu­nier, wid­met sich aber auch mit Lei­den­schaft der auto­chtho­nen Sor­te Petit Mes­lier, dem Pinot Noir und dem Char­don­nay. Jérô­me Dehours zählt zu den inno­va­tiv­sten und mutig­sten Win­zern, der mit sei­nen aus­drucks­star­ken Cham­pa­gnern neue Weg geht und fas­zi­nie­ren­de Cham­pa­gner kel­tert. 1999 war er einer der ersten Win­zer, der einen rein­sor­ti­gen Pinot Meu­nier Cham­pa­gner lan­cier­te. Seit 2013 arbei­tet er dar­an, die Wei­ne als Cru der Ein­zel­la­gen aus­zu­bau­en um das Ter­roir und die Her­kunft unver­fälscht im Pro­dukt schmeck­bar zu machen. Die ersten Par­zel­len-Cham­pa­gner die­ser nach dem Réser­ve pér­pe­tu­ell Ver­fah­ren vini­fi­zier­ten Wei­ne wer­den schon bald für Begei­ste­rung sor­gen.

Jérô­me Dehours: “Mei­ne Über­zeu­gung ist: Respekt vor den natür­li­chen Ele­men­ten, deren Aus­druck, die Bedeu­tung des “Details”, Geschich­te und lei­den­schaft­li­ches Enga­ge­ment geben dem Wein eine See­le. Der Weg ist genau­so wich­tig wie das Ergeb­nis.”

 

Ter­roir

Der Reb­bau im Val­lée de la Mar­ne, dem Mar­netal, ist einer­seits stark durch die Geo­lo­gie geprägt, ande­rer­seits üben der Fluss Mar­ne und die Haupt­sor­te Pinot Meu­nier einen gros­sen Ein­fluss auf die Cham­pa­gner aus. Jérô­me Dehours ist ein lei­den­schaft­li­cher Win­zer, der die Böden jeder sei­ner 42 Par­zel­len kennt und genau weiss, wel­che Mass­nah­me in wel­cher Par­zel­le ange­zeigt ist. Schon seit Jah­ren ver­zich­tet er auf orga­ni­sche Dün­ger und Her­bi­zid und bewirt­schaf­tet sei­nen Reb­ber­ge im Ein­klang mit der Natur. Die­ser Respekt vor der Natur und der Ein­zig­ar­tig­keit jeder Par­zel­le wird im Kel­ler fort­ge­setzt. Die Wei­ne ver­gä­ren oft­mals mit wil­den Hefen aus dem Reb­berg, wer­den im Holz­fass aus­ge­baut und bekom­men sehr viel Zeit, um so den ein­zig­ar­ti­gen Ter­roir-Cha­rak­ter zu reprä­sen­tie­ren.

Die Dehours-Cham­pa­gner

Jeder der Dehours-Cham­pa­gner zeigt einen indi­vi­du­el­len Cha­rak­ter und begei­stert durch Fein­heit, Ele­ganz und Trink­freu­de. Die Cham­pa­gner kön­nen einen Apé­ro wun­der­bar beglei­ten, eige­nen sich aber auch wun­der­schön als Spei­se­be­glei­ter und zu einem aus­ge­wähl­ten Käse­des­sert.

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