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Château Cheval Blanc 2011, 1er Grand Cru Classé A St-Emilion AOC, Cabernet Franc, Merlot, Cabernet Sauvignon, Bordeaux, Robert Parker: 94

1er Grand Cru Classé A St-Emilion AOC

Château Cheval Blanc 2011

75cl
6 auf Lager
CHF
750.00

Vinifikation

Spontanvergärung und Ausbau im neuen Barrique.

Degustationsnotiz Nase

intensive, beerenfruchtige Nase, reife Waldhimbeeren, Wildkirschen, Brombeermarmelade, etwas Tabak und Pumpernickel, dazu krautige Noten nach Thymian und Estragon.

Degustationsnotiz Gaumen

dichter, eleganter Auftakt, seidiger, ungemein weicher Mittelteil, rollt förmlich über die Zunge, viel Finesse und Geschmeidigkeit, langanhaltender, vielschichtiger Abgang.

Passt zu

solo als Kaminwein.

Region

Das atlantische Klima mit feuchtem, mildem Winter, regnerischem Frühjahr und trockenem, heissem Sommer und Frühherbst bekommt den hier angebauten Sorten besonders. Sie profitieren von ausgezeichneten Böden, die je nach Standort von tiefgründigem Kies, Sand, Lehm oder auch den Graves geprägt sind. Auf einer Rebfläche von rund 112 000 Hektar unterscheidet Bordeaux rund 50 Appellationen (Herkunftsgebiete). Man teilt diese gemeinhin grob in linksufrige und rechtsufrige Gebiete ein: Médoc, Graves und Sauternes sind die wichtigsten linksufrigen Gebiete (linkes Gironde- und Garonne-Ufer), Saint-Émilion und Pomerol die wichtigsten des rechten Ufers (des Flusses Dordogne). Die meistangebauten roten Rebsorten sind Merlot, Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc und Petit Verdot. Bei den weissen Rebsorten sind es Sémillon, Sauvignon Blanc und Muscadelle.

Subregion

Das Weinbaugebiet von Saint-Émilion (AOC) zählt mit 5500 Hektaren zu den bekanntesten und berühmtesten im Südwesten Frankreichs. Innerhalb des Weinbaugebiets Bordelais bildet Saint-Émilion – zusammen mit Pomerol – das Kerngebiet des «Rechten Ufers» der Gironde und der Dordogne; nach der Stadt Libourne auch Libournais genannt. Wie auf dem «Rechten Ufer» üblich, dominiert auch in den Cuvées von Saint-Émilion zumeist die Rebsorte Merlot.

Vinifikation
Spontanvergärung und Ausbau im neuen Barrique.
Degustationsnotiz Nase
intensive, beerenfruchtige Nase, reife Waldhimbeeren, Wildkirschen, Brombeermarmelade, etwas Tabak und Pumpernickel, dazu krautige Noten nach Thymian und Estragon.
Degustationsnotiz Gaumen
dichter, eleganter Auftakt, seidiger, ungemein weicher Mittelteil, rollt förmlich über die Zunge, viel Finesse und Geschmeidigkeit, langanhaltender, vielschichtiger Abgang.
Passt zu
solo als Kaminwein.
Region
Das atlantische Klima mit feuchtem, mildem Winter, regnerischem Frühjahr und trockenem, heissem Sommer und Frühherbst bekommt den hier angebauten Sorten besonders. Sie profitieren von ausgezeichneten Böden, die je nach Standort von tiefgründigem Kies, Sand, Lehm oder auch den Graves geprägt sind. Auf einer Rebfläche von rund 112 000 Hektar unterscheidet Bordeaux rund 50 Appellationen (Herkunftsgebiete). Man teilt diese gemeinhin grob in linksufrige und rechtsufrige Gebiete ein: Médoc, Graves und Sauternes sind die wichtigsten linksufrigen Gebiete (linkes Gironde- und Garonne-Ufer), Saint-Émilion und Pomerol die wichtigsten des rechten Ufers (des Flusses Dordogne). Die meistangebauten roten Rebsorten sind Merlot, Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc und Petit Verdot. Bei den weissen Rebsorten sind es Sémillon, Sauvignon Blanc und Muscadelle.
Subregion
Das Weinbaugebiet von Saint-Émilion (AOC) zählt mit 5500 Hektaren zu den bekanntesten und berühmtesten im Südwesten Frankreichs. Innerhalb des Weinbaugebiets Bordelais bildet Saint-Émilion – zusammen mit Pomerol – das Kerngebiet des «Rechten Ufers» der Gironde und der Dordogne; nach der Stadt Libourne auch Libournais genannt. Wie auf dem «Rechten Ufer» üblich, dominiert auch in den Cuvées von Saint-Émilion zumeist die Rebsorte Merlot.

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