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Robert Parker ist der Erfinder des legendären «The Wine’s Advocate», das seit 1978, als eines der einflussreichsten Weinkritik-Magazine gilt. Bewertet wird mittels der berühmten 100 Punkte «Parker Skala». Dabei erreichen nur die wenigsten Weine Bewertungen nahe der 100.
Geniessen zu
Coudoulet de Beaucastel 2018 Château Beaucastel

Côtes-du-Rhône AOC

Coudoulet de Beaucastel 2018 Château Beaucastel

Coudoulet de Beaucastel 2018 Château Beaucastel
75cl
Region
Den Weinbau haben hier die Gallorömer initiiert, im südlichen Teil der Rhône im Zug der Bepflanzung des Languedoc, im Norden der Rhône um das damalige römische Zentrum Vienne. Im Mittelalter lieferten Gemeinden wie Châteauneuf-du-Pape oder Tavel Weine für den päpstlichen Hofstaat in Avignon, und Mitte des 17. Jahrhunderts wurde erstmals eine Verordnung zum Schutz der Herkunft und der Qualität der Weine erlassen. Im Norden dominieren recht ausgewogene kontinentale Einflüsse, zusätzlich durch den Fluss gemildert, unterliegt der Süden der Rhône klar mediterranem Klima mit heissen, trockenen Sommern, milden Wintern und starkem Einfluss der Winde. Die Böden reichen von Granit und Schiefer im Norden über Kies bis Lehm und Sand. Die Rebfläche beträgt 71‘000 Hektare, auf denen bei den roten Rebsorten Syrah, Grenache und Mourvèdre vorherrschen. Bei den weissen Rebsorten werden Bourboulenc, Clairette Blanche, Grenache Blanc, Marsanne blanche, Roussanne und Viognier angebaut.
Subregion
Châteauneuf-du-Pape mit 3'200 Hektaren Reben liegt am rechten Ufer der Rhône, etwa auf halbem Weg zwischen Orange und Avignon. Ihren besonderen Ruf hat sich die Appellation durch Terrassen sehr steiniger Böden aus faustgrossen Kieseln, Sandstein, Lehm und Kalk erworben. Das Klima ist deutlich mediterran, trocken und heiss. Wichtigste der offiziell 13 Sorten (genau genommen sind es gar deren 15), die für einen roten Châteauneuf verwendet werden können, ist die Grenache, gefolgt von Syrah und Mourvèdre. Die raren, feinwürzigen und gleichsam cremigen Weissen werden aus Sorten wie Grenache Blanc, Clairette oder Roussanne verschnitten.
Vinifikation
Jede Rebsorte wird bis zum Ende der malolaktischen Gärung getrennt vinifiziert, dann erfolgt die Assemblage. Der Wein wird anschliessend sechs Monate lang in grossen Eichenfässern ausgebaut.
Degustationsnotiz Nase
intensive Aromen nach Waldbeeren, schwarzen Kirschen und Provencekräutern mit rauchiger Affinität.
Degustationsnotiz Gaumen
eleganter Auftakt, schöne Frische begleitet von Pfeffer, Tabak, gegrilltem Fleisch, Himbeere und viel Würze, kraftvoll, intensiv in der Mitte, dann ungemein fruchtbetont, mit samtigen, perfekt reifen Tanninen, trotz Komplexität und Länge ein klarern Fokus auf Saftigkeit, Eleganz und pure Finesse.
Passt zu
kräftigen Pastavarianten, Terrinen, Schmorgerichten, dunklem Geflügel wie Ente oder Perlhuhn, Steakvarianten, grilliertem Fleisch, Halbhart- und Hartkäsen wie Sbrinz oder Bergkäse.
Trinkreife
Jahrgang + 12 Jahre
30+ auf Lager
CHF
31.00
Châteauneuf-du-Pape "Barbe Rac" 2017  Chapoutier

Châteauneuf-du-Pape AOC

Châteauneuf-du-Pape "Barbe Rac" 2017 Chapoutier

Châteauneuf-du-Pape "Barbe Rac" 2017  Chapoutier
75cl
Produzent
Die Familie Chapoutier lebt seit über 200 Jahren vom Weinbau. Als 1995 der damals 25jährige Michel Chapoutier die Verantwortung übernahm, setzte das Haus zu einem Höhenflug an. Michel durchforschte die Rhône nach guten Terroirs und fügte dem Stammhaus neue Rebberge hinzu. Der Erfolg des Terroir-Fanatikers Chapoutier beruht auf zwei einfachen aber konsequent umgesetzten Prinzipien: Erstens stellte er alle Rebberge auf biodynamischen Anbau um, weil er sicher ist, dass nur gesunde Böden grosse Weine hervorbringen können. Zweitens ist er davon überzeugt, dass jede Traubensorte ein passendes, perfektes Terroir besitzt und darum achtet er fast schon pedantisch darauf, das in seinen Rebbergen die optimalen „Mariagen“ zwischen Terroir und Rebe stattfindet.
Region
Den Weinbau haben hier die Gallorömer initiiert, im südlichen Teil der Rhône im Zug der Bepflanzung des Languedoc, im Norden der Rhône um das damalige römische Zentrum Vienne. Im Mittelalter lieferten Gemeinden wie Châteauneuf-du-Pape oder Tavel Weine für den päpstlichen Hofstaat in Avignon, und Mitte des 17. Jahrhunderts wurde erstmals eine Verordnung zum Schutz der Herkunft und der Qualität der Weine erlassen. Im Norden dominieren recht ausgewogene kontinentale Einflüsse, zusätzlich durch den Fluss gemildert, unterliegt der Süden der Rhône klar mediterranem Klima mit heissen, trockenen Sommern, milden Wintern und starkem Einfluss der Winde. Die Böden reichen von Granit und Schiefer im Norden über Kies bis Lehm und Sand. Die Rebfläche beträgt 71‘000 Hektare, auf denen bei den roten Rebsorten Syrah, Grenache und Mourvèdre vorherrschen. Bei den weissen Rebsorten werden Bourboulenc, Clairette Blanche, Grenache Blanc, Marsanne blanche, Roussanne und Viognier angebaut.
Subregion
Châteauneuf-du-Pape mit 3'200 Hektaren Reben liegt am rechten Ufer der Rhône, etwa auf halbem Weg zwischen Orange und Avignon. Ihren besonderen Ruf hat sich die Appellation durch Terrassen sehr steiniger Böden aus faustgrossen Kieseln, Sandstein, Lehm und Kalk erworben. Das Klima ist deutlich mediterran, trocken und heiss. Wichtigste der offiziell 13 Sorten (genau genommen sind es gar deren 15), die für einen roten Châteauneuf verwendet werden können, ist die Grenache, gefolgt von Syrah und Mourvèdre. Die raren, feinwürzigen und gleichsam cremigen Weissen werden aus Sorten wie Grenache Blanc, Clairette oder Roussanne verschnitten.
Vinifikation
12 Monaten in 500-Litern Holzfässern.
Degustationsnotiz Nase
reich und dicht, dunkle Beeren, Pflaumen, Zimt, deutliche Eichennote. würzige Komponenten, Leder und Champignon.
Degustationsnotiz Gaumen
feurig und wuchtig beim Auftakt, schwarze Kirschen, Pfeffer, breite Mineralik bis in das opulente Finale.
Passt zu
rotem Fleisch, braten oder rezenten Käsen.
9 auf Lager
CHF
98.00
Châteauneuf-du-Pape 2018 Domaine du vieux Lazaret

Châteauneuf-du-Pape AC

Châteauneuf-du-Pape 2018 Domaine du vieux Lazaret

Châteauneuf-du-Pape 2018 Domaine du vieux Lazaret
75cl
Region
Den Weinbau haben hier die Gallorömer initiiert, im südlichen Teil der Rhône im Zug der Bepflanzung des Languedoc, im Norden der Rhône um das damalige römische Zentrum Vienne. Im Mittelalter lieferten Gemeinden wie Châteauneuf-du-Pape oder Tavel Weine für den päpstlichen Hofstaat in Avignon, und Mitte des 17. Jahrhunderts wurde erstmals eine Verordnung zum Schutz der Herkunft und der Qualität der Weine erlassen. Im Norden dominieren recht ausgewogene kontinentale Einflüsse, zusätzlich durch den Fluss gemildert, unterliegt der Süden der Rhône klar mediterranem Klima mit heissen, trockenen Sommern, milden Wintern und starkem Einfluss der Winde. Die Böden reichen von Granit und Schiefer im Norden über Kies bis Lehm und Sand. Die Rebfläche beträgt 71‘000 Hektare, auf denen bei den roten Rebsorten Syrah, Grenache und Mourvèdre vorherrschen. Bei den weissen Rebsorten werden Bourboulenc, Clairette Blanche, Grenache Blanc, Marsanne blanche, Roussanne und Viognier angebaut.
Subregion
Châteauneuf-du-Pape mit 3'200 Hektaren Reben liegt am rechten Ufer der Rhône, etwa auf halbem Weg zwischen Orange und Avignon. Ihren besonderen Ruf hat sich die Appellation durch Terrassen sehr steiniger Böden aus faustgrossen Kieseln, Sandstein, Lehm und Kalk erworben. Das Klima ist deutlich mediterran, trocken und heiss. Wichtigste der offiziell 13 Sorten (genau genommen sind es gar deren 15), die für einen roten Châteauneuf verwendet werden können, ist die Grenache, gefolgt von Syrah und Mourvèdre. Die raren, feinwürzigen und gleichsam cremigen Weissen werden aus Sorten wie Grenache Blanc, Clairette oder Roussanne verschnitten.
Vinifikation
Traditionell im grossen Eichenfass.
Degustationsnotiz Nase
dunkelfruchtige Nase mit Kirsch- und Pflaumenaromen, Anis, Lakritze, Pfeffer und Gewürzen.
Degustationsnotiz Gaumen
Im Auftakt samtig und feurig zugleich, mit üppiger Frucht nach reifen Beeren ausgestattet, die präsenten Tannine sind von schmelziger Art und bester Güte, das Holz integriert, ohne die schöne Frucht zu überdecken.
Passt zu
Kräftigen Fleischgerichten und auch schön zu gereiften Hartkäsen.
Trinkreife
Jahrgang + 8 Jahre
17 auf Lager
CHF
27.50
Châteauneuf-du-Pape 2018 Domaine Durieu

Châteauneuf-du-Pape AC

Châteauneuf-du-Pape 2018 Domaine Durieu

Châteauneuf-du-Pape 2018 Domaine Durieu
75cl
Region
Den Weinbau haben hier die Gallorömer initiiert, im südlichen Teil der Rhône im Zug der Bepflanzung des Languedoc, im Norden der Rhône um das damalige römische Zentrum Vienne. Im Mittelalter lieferten Gemeinden wie Châteauneuf-du-Pape oder Tavel Weine für den päpstlichen Hofstaat in Avignon, und Mitte des 17. Jahrhunderts wurde erstmals eine Verordnung zum Schutz der Herkunft und der Qualität der Weine erlassen. Im Norden dominieren recht ausgewogene kontinentale Einflüsse, zusätzlich durch den Fluss gemildert, unterliegt der Süden der Rhône klar mediterranem Klima mit heissen, trockenen Sommern, milden Wintern und starkem Einfluss der Winde. Die Böden reichen von Granit und Schiefer im Norden über Kies bis Lehm und Sand. Die Rebfläche beträgt 71‘000 Hektare, auf denen bei den roten Rebsorten Syrah, Grenache und Mourvèdre vorherrschen. Bei den weissen Rebsorten werden Bourboulenc, Clairette Blanche, Grenache Blanc, Marsanne blanche, Roussanne und Viognier angebaut.
Subregion
Châteauneuf-du-Pape mit 3'200 Hektaren Reben liegt am rechten Ufer der Rhône, etwa auf halbem Weg zwischen Orange und Avignon. Ihren besonderen Ruf hat sich die Appellation durch Terrassen sehr steiniger Böden aus faustgrossen Kieseln, Sandstein, Lehm und Kalk erworben. Das Klima ist deutlich mediterran, trocken und heiss. Wichtigste der offiziell 13 Sorten (genau genommen sind es gar deren 15), die für einen roten Châteauneuf verwendet werden können, ist die Grenache, gefolgt von Syrah und Mourvèdre. Die raren, feinwürzigen und gleichsam cremigen Weissen werden aus Sorten wie Grenache Blanc, Clairette oder Roussanne verschnitten.
Vinifikation
Im Betontank ausgebaut.
Degustationsnotiz Nase
reife Schattenmorellen, Lakritz, Unterholz und Steinpilze, mediterane Gewürze.
Degustationsnotiz Gaumen
weicher, opulenter Auftakt, vollmundig, verführerische Fülle, Würze, langanhaltender, getragener Abgang.
Passt zu
klassische Fleischgerichte.
Trinkreife
Jahrgang + 10 Jahre
Nicht auf Lager
CHF
34.50
Châteauneuf-du-Pape Croix de Bois 2016 Chapoutier

Châteauneuf-du-Pape AOC, Bio

Châteauneuf-du-Pape Croix de Bois 2016 Chapoutier

Châteauneuf-du-Pape Croix de Bois 2016 Chapoutier
150cl
Produzent
Die Familie Chapoutier lebt seit über 200 Jahren vom Weinbau. Als 1995 der damals 25jährige Michel Chapoutier die Verantwortung übernahm, setzte das Haus zu einem Höhenflug an. Michel durchforschte die Rhône nach guten Terroirs und fügte dem Stammhaus neue Rebberge hinzu. Der Erfolg des Terroir-Fanatikers Chapoutier beruht auf zwei einfachen aber konsequent umgesetzten Prinzipien: Erstens stellte er alle Rebberge auf biodynamischen Anbau um, weil er sicher ist, dass nur gesunde Böden grosse Weine hervorbringen können. Zweitens ist er davon überzeugt, dass jede Traubensorte ein passendes, perfektes Terroir besitzt und darum achtet er fast schon pedantisch darauf, das in seinen Rebbergen die optimalen „Mariagen“ zwischen Terroir und Rebe stattfindet.
Region
Den Weinbau haben hier die Gallorömer initiiert, im südlichen Teil der Rhône im Zug der Bepflanzung des Languedoc, im Norden der Rhône um das damalige römische Zentrum Vienne. Im Mittelalter lieferten Gemeinden wie Châteauneuf-du-Pape oder Tavel Weine für den päpstlichen Hofstaat in Avignon, und Mitte des 17. Jahrhunderts wurde erstmals eine Verordnung zum Schutz der Herkunft und der Qualität der Weine erlassen. Im Norden dominieren recht ausgewogene kontinentale Einflüsse, zusätzlich durch den Fluss gemildert, unterliegt der Süden der Rhône klar mediterranem Klima mit heissen, trockenen Sommern, milden Wintern und starkem Einfluss der Winde. Die Böden reichen von Granit und Schiefer im Norden über Kies bis Lehm und Sand. Die Rebfläche beträgt 71‘000 Hektare, auf denen bei den roten Rebsorten Syrah, Grenache und Mourvèdre vorherrschen. Bei den weissen Rebsorten werden Bourboulenc, Clairette Blanche, Grenache Blanc, Marsanne blanche, Roussanne und Viognier angebaut.
Subregion
Châteauneuf-du-Pape mit 3'200 Hektaren Reben liegt am rechten Ufer der Rhône, etwa auf halbem Weg zwischen Orange und Avignon. Ihren besonderen Ruf hat sich die Appellation durch Terrassen sehr steiniger Böden aus faustgrossen Kieseln, Sandstein, Lehm und Kalk erworben. Das Klima ist deutlich mediterran, trocken und heiss. Wichtigste der offiziell 13 Sorten (genau genommen sind es gar deren 15), die für einen roten Châteauneuf verwendet werden können, ist die Grenache, gefolgt von Syrah und Mourvèdre. Die raren, feinwürzigen und gleichsam cremigen Weissen werden aus Sorten wie Grenache Blanc, Clairette oder Roussanne verschnitten.
Vinifikation
Gärung in Beton während 4 -6 Wochen, dann Ausbau im Edelstahltnk für anderthalb Jahre.
Degustationsnotiz Nase
elegant und rund mit Noten nach reifen Zwetschgen, Brombeerkonfitüre, Zimt und Süssholz.
Degustationsnotiz Gaumen
der intensive Körper ist getragen von reifen, weichen, fast warmen Gerbstoffen, grosse Komplexität in Aromen und Struktur.
Passt zu
Schmorgerichte, Lamm, Rindfleisch und reifem Käse.
1 auf Lager
CHF
155.00
Châteauneuf-du-Pape Croix de Bois 2017 Chapoutier

Châteauneuf-du-Pape AOC

Châteauneuf-du-Pape Croix de Bois 2017 Chapoutier

Châteauneuf-du-Pape Croix de Bois 2017 Chapoutier
75cl
Produzent
Die Familie Chapoutier lebt seit über 200 Jahren vom Weinbau. Als 1995 der damals 25jährige Michel Chapoutier die Verantwortung übernahm, setzte das Haus zu einem Höhenflug an. Michel durchforschte die Rhône nach guten Terroirs und fügte dem Stammhaus neue Rebberge hinzu. Der Erfolg des Terroir-Fanatikers Chapoutier beruht auf zwei einfachen aber konsequent umgesetzten Prinzipien: Erstens stellte er alle Rebberge auf biodynamischen Anbau um, weil er sicher ist, dass nur gesunde Böden grosse Weine hervorbringen können. Zweitens ist er davon überzeugt, dass jede Traubensorte ein passendes, perfektes Terroir besitzt und darum achtet er fast schon pedantisch darauf, das in seinen Rebbergen die optimalen „Mariagen“ zwischen Terroir und Rebe stattfindet.
Region
Den Weinbau haben hier die Gallorömer initiiert, im südlichen Teil der Rhône im Zug der Bepflanzung des Languedoc, im Norden der Rhône um das damalige römische Zentrum Vienne. Im Mittelalter lieferten Gemeinden wie Châteauneuf-du-Pape oder Tavel Weine für den päpstlichen Hofstaat in Avignon, und Mitte des 17. Jahrhunderts wurde erstmals eine Verordnung zum Schutz der Herkunft und der Qualität der Weine erlassen. Im Norden dominieren recht ausgewogene kontinentale Einflüsse, zusätzlich durch den Fluss gemildert, unterliegt der Süden der Rhône klar mediterranem Klima mit heissen, trockenen Sommern, milden Wintern und starkem Einfluss der Winde. Die Böden reichen von Granit und Schiefer im Norden über Kies bis Lehm und Sand. Die Rebfläche beträgt 71‘000 Hektare, auf denen bei den roten Rebsorten Syrah, Grenache und Mourvèdre vorherrschen. Bei den weissen Rebsorten werden Bourboulenc, Clairette Blanche, Grenache Blanc, Marsanne blanche, Roussanne und Viognier angebaut.
Subregion
Châteauneuf-du-Pape mit 3'200 Hektaren Reben liegt am rechten Ufer der Rhône, etwa auf halbem Weg zwischen Orange und Avignon. Ihren besonderen Ruf hat sich die Appellation durch Terrassen sehr steiniger Böden aus faustgrossen Kieseln, Sandstein, Lehm und Kalk erworben. Das Klima ist deutlich mediterran, trocken und heiss. Wichtigste der offiziell 13 Sorten (genau genommen sind es gar deren 15), die für einen roten Châteauneuf verwendet werden können, ist die Grenache, gefolgt von Syrah und Mourvèdre. Die raren, feinwürzigen und gleichsam cremigen Weissen werden aus Sorten wie Grenache Blanc, Clairette oder Roussanne verschnitten.
Vinifikation
Gärung in Beton während 4 -6 Wochen, dann Ausbau im Edelstahltnk für anderthalb Jahre.
Degustationsnotiz Nase
elegant und rund mit Noten nach reifen Zwetschgen, Brombeerkonfitüre, Zimt und Süssholz.
Degustationsnotiz Gaumen
der intensive Körper ist getragen von reifen, weichen, fast warmen Gerbstoffen, grosse Komplexität in Aromen und Struktur.
Passt zu
Schmorgerichte, Lamm, Rindfleisch und reifem Käse.
Trinkreife
Jahrgang + 20 Jahre
10 auf Lager
CHF
98.00
Côte-Rôtie "Mordorée" 2009 Chapoutier

Côte-Rôtie AOC, BIO

Côte-Rôtie "Mordorée" 2009 Chapoutier

Côte-Rôtie "Mordorée" 2009 Chapoutier
150cl
Produzent
Die Familie Chapoutier lebt seit über 200 Jahren vom Weinbau. Als 1995 der damals 25jährige Michel Chapoutier die Verantwortung übernahm, setzte das Haus zu einem Höhenflug an. Michel durchforschte die Rhône nach guten Terroirs und fügte dem Stammhaus neue Rebberge hinzu. Der Erfolg des Terroir-Fanatikers Chapoutier beruht auf zwei einfachen aber konsequent umgesetzten Prinzipien: Erstens stellte er alle Rebberge auf biodynamischen Anbau um, weil er sicher ist, dass nur gesunde Böden grosse Weine hervorbringen können. Zweitens ist er davon überzeugt, dass jede Traubensorte ein passendes, perfektes Terroir besitzt und darum achtet er fast schon pedantisch darauf, das in seinen Rebbergen die optimalen „Mariagen“ zwischen Terroir und Rebe stattfindet.
Region
Den Weinbau haben hier die Gallorömer initiiert, im südlichen Teil der Rhône im Zug der Bepflanzung des Languedoc, im Norden der Rhône um das damalige römische Zentrum Vienne. Im Mittelalter lieferten Gemeinden wie Châteauneuf-du-Pape oder Tavel Weine für den päpstlichen Hofstaat in Avignon, und Mitte des 17. Jahrhunderts wurde erstmals eine Verordnung zum Schutz der Herkunft und der Qualität der Weine erlassen. Im Norden dominieren recht ausgewogene kontinentale Einflüsse, zusätzlich durch den Fluss gemildert, unterliegt der Süden der Rhône klar mediterranem Klima mit heissen, trockenen Sommern, milden Wintern und starkem Einfluss der Winde. Die Böden reichen von Granit und Schiefer im Norden über Kies bis Lehm und Sand. Die Rebfläche beträgt 71‘000 Hektare, auf denen bei den roten Rebsorten Syrah, Grenache und Mourvèdre vorherrschen. Bei den weissen Rebsorten werden Bourboulenc, Clairette Blanche, Grenache Blanc, Marsanne blanche, Roussanne und Viognier angebaut.
Vinifikation
Gärung der Trauben während zwei Wochen in offenen Holzbottichen, danach Ausbau für 14 bis 18 Monaten in zur Hälfte neuen, grossen Eichenfässern. Der Wein wird unfiltriert abgefüllt.
Degustationsnotiz Nase
warme Düfte nach Zimtzwetschgen, Créme de Cassis, Holunder, Grillfleisch, schwarzen Oliven, Rauchspeck, Pfeffer und Rosmarin - ein echter "Schnüffelwein"!
Degustationsnotiz Gaumen
schmelziger Auftakt, überraschend dominante Frucht, der breite Körper ist förmlich umhüllt von saftiger Textur, enorme Länge und wunderschöne Mineralität im Finale.
Passt zu
Fasan, Ente, rotes zartes Fleisch und Weichkäsen.
2 auf Lager
CHF
320.00
Cuvée Tradition 2018 Domaine Gour de Chaule

Gigondas AOC

Cuvée Tradition 2018 Domaine Gour de Chaule

Cuvée Tradition 2018 Domaine Gour de Chaule
75cl
Region
Den Weinbau haben hier die Gallorömer initiiert, im südlichen Teil der Rhône im Zug der Bepflanzung des Languedoc, im Norden der Rhône um das damalige römische Zentrum Vienne. Im Mittelalter lieferten Gemeinden wie Châteauneuf-du-Pape oder Tavel Weine für den päpstlichen Hofstaat in Avignon, und Mitte des 17. Jahrhunderts wurde erstmals eine Verordnung zum Schutz der Herkunft und der Qualität der Weine erlassen. Im Norden dominieren recht ausgewogene kontinentale Einflüsse, zusätzlich durch den Fluss gemildert, unterliegt der Süden der Rhône klar mediterranem Klima mit heissen, trockenen Sommern, milden Wintern und starkem Einfluss der Winde. Die Böden reichen von Granit und Schiefer im Norden über Kies bis Lehm und Sand. Die Rebfläche beträgt 71‘000 Hektare, auf denen bei den roten Rebsorten Syrah, Grenache und Mourvèdre vorherrschen. Bei den weissen Rebsorten werden Bourboulenc, Clairette Blanche, Grenache Blanc, Marsanne blanche, Roussanne und Viognier angebaut.
Subregion
Gigondas mit 1’200 Hektaren Rebfläche liegt im Departement Vaucluse auf den Ausläufern der Bergkette Dentelles de Montmirail. Die AOC gilt ausschliesslich für die Böden der Gemeinde. Die Rebe wächst vornehmlich auf Ablagerungen roter Tonerde, vermischt mit Geröll, auf Terrassen und in Hanglage und profitiert vom heissen, sonnigen Mittelmeerklima. Der kühle Mistral, der hier oft tagelang weht, sorgt für die nötige Abkühlung und oft bedeutende Tag-Nacht-Temperaturunterschiede. Wichtigste Sorte ist die Grenache Noir gefolgt von Syrah und Mourvèdre.
Vinifikation
30% werden während 18 Monaten in grossen Holzfässern ausgebaut, die anderen 70% in Beton-Eiern
Degustationsnotiz Nase
Brombeeren, reife Waldfrüchte, Teer, Lakritze, feine balsamische Noten.
Degustationsnotiz Gaumen
dicht, kräftig im Antruk, voller, schön ausbalancierter Körper, langanhaltender, mineralischer Abgang.
Passt zu
Schmorgerichte, Gratins aller Art
Trinkreife
Jahrgang + 8 Jahre
Nicht auf Lager
CHF
24.00
Ermitage rouge "L'Ermite" 2018  Chapoutier

Ermitage AOC, BIO

Ermitage rouge "L'Ermite" 2018 Chapoutier

Ermitage rouge "L'Ermite" 2018  Chapoutier
75cl
Produzent
Die Familie Chapoutier lebt seit über 200 Jahren vom Weinbau. Als 1995 der damals 25jährige Michel Chapoutier die Verantwortung übernahm, setzte das Haus zu einem Höhenflug an. Michel durchforschte die Rhône nach guten Terroirs und fügte dem Stammhaus neue Rebberge hinzu. Der Erfolg des Terroir-Fanatikers Chapoutier beruht auf zwei einfachen aber konsequent umgesetzten Prinzipien: Erstens stellte er alle Rebberge auf biodynamischen Anbau um, weil er sicher ist, dass nur gesunde Böden grosse Weine hervorbringen können. Zweitens ist er davon überzeugt, dass jede Traubensorte ein passendes, perfektes Terroir besitzt und darum achtet er fast schon pedantisch darauf, das in seinen Rebbergen die optimalen „Mariagen“ zwischen Terroir und Rebe stattfindet.
Region
Den Weinbau haben hier die Gallorömer initiiert, im südlichen Teil der Rhône im Zug der Bepflanzung des Languedoc, im Norden der Rhône um das damalige römische Zentrum Vienne. Im Mittelalter lieferten Gemeinden wie Châteauneuf-du-Pape oder Tavel Weine für den päpstlichen Hofstaat in Avignon, und Mitte des 17. Jahrhunderts wurde erstmals eine Verordnung zum Schutz der Herkunft und der Qualität der Weine erlassen. Im Norden dominieren recht ausgewogene kontinentale Einflüsse, zusätzlich durch den Fluss gemildert, unterliegt der Süden der Rhône klar mediterranem Klima mit heissen, trockenen Sommern, milden Wintern und starkem Einfluss der Winde. Die Böden reichen von Granit und Schiefer im Norden über Kies bis Lehm und Sand. Die Rebfläche beträgt 71‘000 Hektare, auf denen bei den roten Rebsorten Syrah, Grenache und Mourvèdre vorherrschen. Bei den weissen Rebsorten werden Bourboulenc, Clairette Blanche, Grenache Blanc, Marsanne blanche, Roussanne und Viognier angebaut.
Vinifikation
18 Monate in neuen französischen Eichenfässern.
Degustationsnotiz Nase
überquellende Noten von schwarzem Trüffel, Graphit, Leder, Eiche, Brombeer- und Kirschenlikör mit einem Hauch von Blumenwiese unterlegt.
Degustationsnotiz Gaumen
monumentaler Körper, die perfekte Kombination von Vollmundigkeit und Eleganz, noch aufrauhendes Tannin, das jedoch schon reif ist, breiter Fluss, sehr würzig in den Aromen, die üppige blaubeerige Frucht offenbart sich erst im zweiten Schluck sowie im Finale.
Passt zu
Schmorgerichte, Braten, Wildgeflügel und reifen Hartkäsen.
3 auf Lager
CHF
395.00
Gigondas 2018 Chapoutier

Gigondas AOC

Gigondas 2018 Chapoutier

Gigondas 2018 Chapoutier
75cl
Produzent
Die Familie Chapoutier lebt seit über 200 Jahren vom Weinbau. Als 1995 der damals 25jährige Michel Chapoutier die Verantwortung übernahm, setzte das Haus zu einem Höhenflug an. Michel durchforschte die Rhône nach guten Terroirs und fügte dem Stammhaus neue Rebberge hinzu. Der Erfolg des Terroir-Fanatikers Chapoutier beruht auf zwei einfachen aber konsequent umgesetzten Prinzipien: Erstens stellte er alle Rebberge auf biodynamischen Anbau um, weil er sicher ist, dass nur gesunde Böden grosse Weine hervorbringen können. Zweitens ist er davon überzeugt, dass jede Traubensorte ein passendes, perfektes Terroir besitzt und darum achtet er fast schon pedantisch darauf, das in seinen Rebbergen die optimalen „Mariagen“ zwischen Terroir und Rebe stattfindet.
Region
Den Weinbau haben hier die Gallorömer initiiert, im südlichen Teil der Rhône im Zug der Bepflanzung des Languedoc, im Norden der Rhône um das damalige römische Zentrum Vienne. Im Mittelalter lieferten Gemeinden wie Châteauneuf-du-Pape oder Tavel Weine für den päpstlichen Hofstaat in Avignon, und Mitte des 17. Jahrhunderts wurde erstmals eine Verordnung zum Schutz der Herkunft und der Qualität der Weine erlassen. Im Norden dominieren recht ausgewogene kontinentale Einflüsse, zusätzlich durch den Fluss gemildert, unterliegt der Süden der Rhône klar mediterranem Klima mit heissen, trockenen Sommern, milden Wintern und starkem Einfluss der Winde. Die Böden reichen von Granit und Schiefer im Norden über Kies bis Lehm und Sand. Die Rebfläche beträgt 71‘000 Hektare, auf denen bei den roten Rebsorten Syrah, Grenache und Mourvèdre vorherrschen. Bei den weissen Rebsorten werden Bourboulenc, Clairette Blanche, Grenache Blanc, Marsanne blanche, Roussanne und Viognier angebaut.
Subregion
Gigondas mit 1’200 Hektaren Rebfläche liegt im Departement Vaucluse auf den Ausläufern der Bergkette Dentelles de Montmirail. Die AOC gilt ausschliesslich für die Böden der Gemeinde. Die Rebe wächst vornehmlich auf Ablagerungen roter Tonerde, vermischt mit Geröll, auf Terrassen und in Hanglage und profitiert vom heissen, sonnigen Mittelmeerklima. Der kühle Mistral, der hier oft tagelang weht, sorgt für die nötige Abkühlung und oft bedeutende Tag-Nacht-Temperaturunterschiede. Wichtigste Sorte ist die Grenache Noir gefolgt von Syrah und Mourvèdre.
Vinifikation
je zur Hälfte in Edelstahlanks und Barriquen 2ter Füllung Holzfässern während 12-16 Monaten.
Degustationsnotiz Nase
kräftige Aromen von dunklen Waldbeeren, Kompott, schwarzem Pfeffer und ledrigen Noten.
Degustationsnotiz Gaumen
opulenter Körper, animalische Affinität, präsente Tannine mit leicht würzigem Charakter.
Passt zu
Zu allem gegrilltem und gebratenem Fleisch und kräftigen kalten Gerichten
Trinkreife
Jahrgang + 10 Jahre
30+ auf Lager
CHF
28.00
Les Chirats de Saint Christophe 2018 Vinsde Vienne

Hermitage AOP

Les Chirats de Saint Christophe 2018 Vin de Vienne

Les Chirats de Saint Christophe 2018 Vinsde Vienne
75cl
Produzent
Die Freunde Yves Cuilleron, Pierre Gaillard und François Villard, drei leidenschaftliche und renommierte Winzer vom rechten Rhône-Ufer, haben sich 1996 auf ein grosses Abenteuer eingelasse: Die Wiedergeburt des alten Weinbergs Seyssuel. Sie starteten mit 4 Hektaren Rebfläche, einem grossen Weinkeller und viel Leidenschaft. Über die Jahre hat sich die Rebfläche vergrössert und die Weinpalette erweitert. Heute bewirtschaften Les Vins de Vienne Rebberge in allen wichtigen Appellationen der nördlichen Rhone.
Region
Den Weinbau haben hier die Gallorömer initiiert, im südlichen Teil der Rhône im Zug der Bepflanzung des Languedoc, im Norden der Rhône um das damalige römische Zentrum Vienne. Im Mittelalter lieferten Gemeinden wie Châteauneuf-du-Pape oder Tavel Weine für den päpstlichen Hofstaat in Avignon, und Mitte des 17. Jahrhunderts wurde erstmals eine Verordnung zum Schutz der Herkunft und der Qualität der Weine erlassen. Im Norden dominieren recht ausgewogene kontinentale Einflüsse, zusätzlich durch den Fluss gemildert, unterliegt der Süden der Rhône klar mediterranem Klima mit heissen, trockenen Sommern, milden Wintern und starkem Einfluss der Winde. Die Böden reichen von Granit und Schiefer im Norden über Kies bis Lehm und Sand. Die Rebfläche beträgt 71‘000 Hektare, auf denen bei den roten Rebsorten Syrah, Grenache und Mourvèdre vorherrschen. Bei den weissen Rebsorten werden Bourboulenc, Clairette Blanche, Grenache Blanc, Marsanne blanche, Roussanne und Viognier angebaut.
Vinifikation
spontane Vergärung mit Wildhefen, 16 Monate Ausbau im Eichenfass
Degustationsnotiz Nase
komplexe, vielschichtige Nase, würzig-florale Noten, Cassis, Brombeeren.
Degustationsnotiz Gaumen
dichter, kräftiger Auftakt, viel Druck, gehaltvoll, feinkörniges Tannin, langanhaltender, mineralischer Abgang. Hat ein grosses Lagerpotenzial.
Passt zu
Rindsfilet mit Trüffelbutter, Wildhase
Trinkreife
Jahrgang + 15 Jahre
Nicht auf Lager
CHF
69.00
Les Palignons 2017 Les Vins de Vienne

Crozes-Hermitages AOP

Les Palignons 2017 Les Vins de Vienne

Les Palignons 2017 Les Vins de Vienne
75cl
Produzent
Die Freunde Yves Cuilleron, Pierre Gaillard und François Villard, drei leidenschaftliche und renommierte Winzer vom rechten Rhône-Ufer, haben sich 1996 auf ein grosses Abenteuer eingelasse: Die Wiedergeburt des alten Weinbergs Seyssuel. Sie starteten mit 4 Hektaren Rebfläche, einem grossen Weinkeller und viel Leidenschaft. Über die Jahre hat sich die Rebfläche vergrössert und die Weinpalette erweitert. Heute bewirtschaften Les Vins de Vienne Rebberge in allen wichtigen Appellationen der nördlichen Rhone.
Region
Den Weinbau haben hier die Gallorömer initiiert, im südlichen Teil der Rhône im Zug der Bepflanzung des Languedoc, im Norden der Rhône um das damalige römische Zentrum Vienne. Im Mittelalter lieferten Gemeinden wie Châteauneuf-du-Pape oder Tavel Weine für den päpstlichen Hofstaat in Avignon, und Mitte des 17. Jahrhunderts wurde erstmals eine Verordnung zum Schutz der Herkunft und der Qualität der Weine erlassen. Im Norden dominieren recht ausgewogene kontinentale Einflüsse, zusätzlich durch den Fluss gemildert, unterliegt der Süden der Rhône klar mediterranem Klima mit heissen, trockenen Sommern, milden Wintern und starkem Einfluss der Winde. Die Böden reichen von Granit und Schiefer im Norden über Kies bis Lehm und Sand. Die Rebfläche beträgt 71‘000 Hektare, auf denen bei den roten Rebsorten Syrah, Grenache und Mourvèdre vorherrschen. Bei den weissen Rebsorten werden Bourboulenc, Clairette Blanche, Grenache Blanc, Marsanne blanche, Roussanne und Viognier angebaut.
Vinifikation
spontane Vergärung mit Wildhefen, 16 Monate Ausbau im Eichenfass
Degustationsnotiz Nase
sortentypische Aromatik nach schwarzen Beeren, Pfeffer, balsamische Noten.
Degustationsnotiz Gaumen
weicher, dichter Auftakt, viel Schmelz, schöne Balance, samtiger, weicher Abgang.
Passt zu
Schmorgerichten, Fleisch vom heissen Stein, mediterane Küche.
Trinkreife
Jahrgang + 10 Jahre
Nicht auf Lager
CHF
29.00
Condrieu 2018 Les Vins de Vienne

Condrieu AOP

Condrieu 2018 Les Vins de Vienne

Condrieu 2018 Les Vins de Vienne
75cl
Produzent
Die Freunde Yves Cuilleron, Pierre Gaillard und François Villard, drei leidenschaftliche und renommierte Winzer vom rechten Rhône-Ufer, haben sich 1996 auf ein grosses Abenteuer eingelasse: Die Wiedergeburt des alten Weinbergs Seyssuel. Sie starteten mit 4 Hektaren Rebfläche, einem grossen Weinkeller und viel Leidenschaft. Über die Jahre hat sich die Rebfläche vergrössert und die Weinpalette erweitert. Heute bewirtschaften Les Vins de Vienne Rebberge in allen wichtigen Appellationen der nördlichen Rhone.
Region
Den Weinbau haben hier die Gallorömer initiiert, im südlichen Teil der Rhône im Zug der Bepflanzung des Languedoc, im Norden der Rhône um das damalige römische Zentrum Vienne. Im Mittelalter lieferten Gemeinden wie Châteauneuf-du-Pape oder Tavel Weine für den päpstlichen Hofstaat in Avignon, und Mitte des 17. Jahrhunderts wurde erstmals eine Verordnung zum Schutz der Herkunft und der Qualität der Weine erlassen. Im Norden dominieren recht ausgewogene kontinentale Einflüsse, zusätzlich durch den Fluss gemildert, unterliegt der Süden der Rhône klar mediterranem Klima mit heissen, trockenen Sommern, milden Wintern und starkem Einfluss der Winde. Die Böden reichen von Granit und Schiefer im Norden über Kies bis Lehm und Sand. Die Rebfläche beträgt 71‘000 Hektare, auf denen bei den roten Rebsorten Syrah, Grenache und Mourvèdre vorherrschen. Bei den weissen Rebsorten werden Bourboulenc, Clairette Blanche, Grenache Blanc, Marsanne blanche, Roussanne und Viognier angebaut.
Vinifikation
9 Monate Ausbau auf der Feinhefe in Foudre's und Barriquefässern.
Degustationsnotiz Nase
intensives, goldgelbes Bouquet nach Nektarinen, getrockneten Aprikosen und Honigwaben, dazu zarte weisse Blüten.
Degustationsnotiz Gaumen
weicher, samtiger Auftakt, viel Schmelz und Opulenz, dennoch frisch und saftig, langanhaltender, aromatischer Abgang.
Passt zu
Geflügel, Meeresfrüchte, Krustentiere, gehaltvolle Currys
Trinkreife
Jahrgang + 5 Jahre
Nicht auf Lager
CHF
32.50
Saint-Joseph Les Granits blanc 2018 Chapoutier

Saint-Joseph AOC, BIO

Saint-Joseph Les Granits blanc 2018 Chapoutier

Saint-Joseph Les Granits blanc 2018 Chapoutier
75cl
Produzent
Die Familie Chapoutier lebt seit über 200 Jahren vom Weinbau. Als 1995 der damals 25jährige Michel Chapoutier die Verantwortung übernahm, setzte das Haus zu einem Höhenflug an. Michel durchforschte die Rhône nach guten Terroirs und fügte dem Stammhaus neue Rebberge hinzu. Der Erfolg des Terroir-Fanatikers Chapoutier beruht auf zwei einfachen aber konsequent umgesetzten Prinzipien: Erstens stellte er alle Rebberge auf biodynamischen Anbau um, weil er sicher ist, dass nur gesunde Böden grosse Weine hervorbringen können. Zweitens ist er davon überzeugt, dass jede Traubensorte ein passendes, perfektes Terroir besitzt und darum achtet er fast schon pedantisch darauf, das in seinen Rebbergen die optimalen „Mariagen“ zwischen Terroir und Rebe stattfindet.
Region
Den Weinbau haben hier die Gallorömer initiiert, im südlichen Teil der Rhône im Zug der Bepflanzung des Languedoc, im Norden der Rhône um das damalige römische Zentrum Vienne. Im Mittelalter lieferten Gemeinden wie Châteauneuf-du-Pape oder Tavel Weine für den päpstlichen Hofstaat in Avignon, und Mitte des 17. Jahrhunderts wurde erstmals eine Verordnung zum Schutz der Herkunft und der Qualität der Weine erlassen. Im Norden dominieren recht ausgewogene kontinentale Einflüsse, zusätzlich durch den Fluss gemildert, unterliegt der Süden der Rhône klar mediterranem Klima mit heissen, trockenen Sommern, milden Wintern und starkem Einfluss der Winde. Die Böden reichen von Granit und Schiefer im Norden über Kies bis Lehm und Sand. Die Rebfläche beträgt 71‘000 Hektare, auf denen bei den roten Rebsorten Syrah, Grenache und Mourvèdre vorherrschen. Bei den weissen Rebsorten werden Bourboulenc, Clairette Blanche, Grenache Blanc, Marsanne blanche, Roussanne und Viognier angebaut.
Vinifikation
Ausbau im grossen Holzfass und ein kleiner Teil im Stahltank.
Degustationsnotiz Nase
intensive Nase nach reifen Aprikosen, Weinbergspfirsichen, Grapefruits, dazu Honigwaben und Bienenwachs, komplex und vielschichtig.
Degustationsnotiz Gaumen
weicher, dichter Auftakt, viel Druck und Komplexität, tragende, animierende Frische mit einer vibrierender Mineralität, langanhaltender, salziger Abgang.
Passt zu
Poulet, Meeresfischen, kräftigen orientalischen Gerichten.
6 auf Lager
CHF
79.00
Rasteau 2019 Chapoutier

Rasteau AOC

Rasteau 2019 Chapoutier

Rasteau 2019 Chapoutier
75cl
Produzent
Die Familie Chapoutier lebt seit über 200 Jahren vom Weinbau. Als 1995 der damals 25jährige Michel Chapoutier die Verantwortung übernahm, setzte das Haus zu einem Höhenflug an. Michel durchforschte die Rhône nach guten Terroirs und fügte dem Stammhaus neue Rebberge hinzu. Der Erfolg des Terroir-Fanatikers Chapoutier beruht auf zwei einfachen aber konsequent umgesetzten Prinzipien: Erstens stellte er alle Rebberge auf biodynamischen Anbau um, weil er sicher ist, dass nur gesunde Böden grosse Weine hervorbringen können. Zweitens ist er davon überzeugt, dass jede Traubensorte ein passendes, perfektes Terroir besitzt und darum achtet er fast schon pedantisch darauf, das in seinen Rebbergen die optimalen „Mariagen“ zwischen Terroir und Rebe stattfindet.
Region
Den Weinbau haben hier die Gallorömer initiiert, im südlichen Teil der Rhône im Zug der Bepflanzung des Languedoc, im Norden der Rhône um das damalige römische Zentrum Vienne. Im Mittelalter lieferten Gemeinden wie Châteauneuf-du-Pape oder Tavel Weine für den päpstlichen Hofstaat in Avignon, und Mitte des 17. Jahrhunderts wurde erstmals eine Verordnung zum Schutz der Herkunft und der Qualität der Weine erlassen. Im Norden dominieren recht ausgewogene kontinentale Einflüsse, zusätzlich durch den Fluss gemildert, unterliegt der Süden der Rhône klar mediterranem Klima mit heissen, trockenen Sommern, milden Wintern und starkem Einfluss der Winde. Die Böden reichen von Granit und Schiefer im Norden über Kies bis Lehm und Sand. Die Rebfläche beträgt 71‘000 Hektare, auf denen bei den roten Rebsorten Syrah, Grenache und Mourvèdre vorherrschen. Bei den weissen Rebsorten werden Bourboulenc, Clairette Blanche, Grenache Blanc, Marsanne blanche, Roussanne und Viognier angebaut.
Vinifikation
Ausbau für ein Jahr je zur Hälfte im Edelstahl und Eichenholz.
Degustationsnotiz Nase
mächtig und wuchtig, dunkle Frucht un würzige Noten ringen um die Vorherrschaft.
Degustationsnotiz Gaumen
breiter Eintritt, aufrauhendes Tannin, Tabak, Leder, Nelken, eingekochte Pflaumen, breit fliessend und trotzdem schöne Mineralität anzeigend.
Passt zu
Pastavariationen, Fleisch und Geflügel, Hartkäse.
Trinkreife
Jahrgang + 8 Jahre
11 auf Lager
CHF
19.00
Châteauneuf-du-Pape Croix de Bois 2018 Chapoutier

Châteauneuf-du-Pape AOC, BIO

Châteauneuf-du-Pape Croix de Bois 2018 Chapoutier

Châteauneuf-du-Pape Croix de Bois 2018 Chapoutier
75cl
Produzent
Die Familie Chapoutier lebt seit über 200 Jahren vom Weinbau. Als 1995 der damals 25jährige Michel Chapoutier die Verantwortung übernahm, setzte das Haus zu einem Höhenflug an. Michel durchforschte die Rhône nach guten Terroirs und fügte dem Stammhaus neue Rebberge hinzu. Der Erfolg des Terroir-Fanatikers Chapoutier beruht auf zwei einfachen aber konsequent umgesetzten Prinzipien: Erstens stellte er alle Rebberge auf biodynamischen Anbau um, weil er sicher ist, dass nur gesunde Böden grosse Weine hervorbringen können. Zweitens ist er davon überzeugt, dass jede Traubensorte ein passendes, perfektes Terroir besitzt und darum achtet er fast schon pedantisch darauf, das in seinen Rebbergen die optimalen „Mariagen“ zwischen Terroir und Rebe stattfindet.
Region
Den Weinbau haben hier die Gallorömer initiiert, im südlichen Teil der Rhône im Zug der Bepflanzung des Languedoc, im Norden der Rhône um das damalige römische Zentrum Vienne. Im Mittelalter lieferten Gemeinden wie Châteauneuf-du-Pape oder Tavel Weine für den päpstlichen Hofstaat in Avignon, und Mitte des 17. Jahrhunderts wurde erstmals eine Verordnung zum Schutz der Herkunft und der Qualität der Weine erlassen. Im Norden dominieren recht ausgewogene kontinentale Einflüsse, zusätzlich durch den Fluss gemildert, unterliegt der Süden der Rhône klar mediterranem Klima mit heissen, trockenen Sommern, milden Wintern und starkem Einfluss der Winde. Die Böden reichen von Granit und Schiefer im Norden über Kies bis Lehm und Sand. Die Rebfläche beträgt 71‘000 Hektare, auf denen bei den roten Rebsorten Syrah, Grenache und Mourvèdre vorherrschen. Bei den weissen Rebsorten werden Bourboulenc, Clairette Blanche, Grenache Blanc, Marsanne blanche, Roussanne und Viognier angebaut.
Subregion
Châteauneuf-du-Pape mit 3'200 Hektaren Reben liegt am rechten Ufer der Rhône, etwa auf halbem Weg zwischen Orange und Avignon. Ihren besonderen Ruf hat sich die Appellation durch Terrassen sehr steiniger Böden aus faustgrossen Kieseln, Sandstein, Lehm und Kalk erworben. Das Klima ist deutlich mediterran, trocken und heiss. Wichtigste der offiziell 13 Sorten (genau genommen sind es gar deren 15), die für einen roten Châteauneuf verwendet werden können, ist die Grenache, gefolgt von Syrah und Mourvèdre. Die raren, feinwürzigen und gleichsam cremigen Weissen werden aus Sorten wie Grenache Blanc, Clairette oder Roussanne verschnitten.
Vinifikation
Gärung in Beton während 4 -6 Wochen, dann Ausbau im Edelstahltnk für anderthalb Jahre.
Degustationsnotiz Nase
elegant und rund mit Noten nach reifen Zwetschgen, Brombeerkonfitüre, Zimt und Süssholz.
Degustationsnotiz Gaumen
der intensive Körper ist getragen von reifen, weichen, fast warmen Gerbstoffen, grosse Komplexität in Aromen und Struktur.
Passt zu
Schmorgerichte, Lamm, Rindfleisch und reifem Käse.
6 auf Lager
CHF
88.00
Crozes-Hermitage “Les Meysonniers” 2018 Chapoutier

Crozes-Hermitage AOC

Crozes-Hermitage “Les Meysonniers” 2018 Chapoutier

Crozes-Hermitage “Les Meysonniers” 2018 Chapoutier
75cl
Produzent
Die Familie Chapoutier lebt seit über 200 Jahren vom Weinbau. Als 1995 der damals 25jährige Michel Chapoutier die Verantwortung übernahm, setzte das Haus zu einem Höhenflug an. Michel durchforschte die Rhône nach guten Terroirs und fügte dem Stammhaus neue Rebberge hinzu. Der Erfolg des Terroir-Fanatikers Chapoutier beruht auf zwei einfachen aber konsequent umgesetzten Prinzipien: Erstens stellte er alle Rebberge auf biodynamischen Anbau um, weil er sicher ist, dass nur gesunde Böden grosse Weine hervorbringen können. Zweitens ist er davon überzeugt, dass jede Traubensorte ein passendes, perfektes Terroir besitzt und darum achtet er fast schon pedantisch darauf, das in seinen Rebbergen die optimalen „Mariagen“ zwischen Terroir und Rebe stattfindet.
Region
Den Weinbau haben hier die Gallorömer initiiert, im südlichen Teil der Rhône im Zug der Bepflanzung des Languedoc, im Norden der Rhône um das damalige römische Zentrum Vienne. Im Mittelalter lieferten Gemeinden wie Châteauneuf-du-Pape oder Tavel Weine für den päpstlichen Hofstaat in Avignon, und Mitte des 17. Jahrhunderts wurde erstmals eine Verordnung zum Schutz der Herkunft und der Qualität der Weine erlassen. Im Norden dominieren recht ausgewogene kontinentale Einflüsse, zusätzlich durch den Fluss gemildert, unterliegt der Süden der Rhône klar mediterranem Klima mit heissen, trockenen Sommern, milden Wintern und starkem Einfluss der Winde. Die Böden reichen von Granit und Schiefer im Norden über Kies bis Lehm und Sand. Die Rebfläche beträgt 71‘000 Hektare, auf denen bei den roten Rebsorten Syrah, Grenache und Mourvèdre vorherrschen. Bei den weissen Rebsorten werden Bourboulenc, Clairette Blanche, Grenache Blanc, Marsanne blanche, Roussanne und Viognier angebaut.
12 auf Lager
CHF
23.50
Saint-Joseph Les Granits 2017 Chapoutier

Saint-Joseph AOC, Bio

Saint-Joseph Les Granits 2017 Chapoutier

Saint-Joseph Les Granits 2017 Chapoutier
75cl
Produzent
Die Familie Chapoutier lebt seit über 200 Jahren vom Weinbau. Als 1995 der damals 25jährige Michel Chapoutier die Verantwortung übernahm, setzte das Haus zu einem Höhenflug an. Michel durchforschte die Rhône nach guten Terroirs und fügte dem Stammhaus neue Rebberge hinzu. Der Erfolg des Terroir-Fanatikers Chapoutier beruht auf zwei einfachen aber konsequent umgesetzten Prinzipien: Erstens stellte er alle Rebberge auf biodynamischen Anbau um, weil er sicher ist, dass nur gesunde Böden grosse Weine hervorbringen können. Zweitens ist er davon überzeugt, dass jede Traubensorte ein passendes, perfektes Terroir besitzt und darum achtet er fast schon pedantisch darauf, das in seinen Rebbergen die optimalen „Mariagen“ zwischen Terroir und Rebe stattfindet.
Region
Den Weinbau haben hier die Gallorömer initiiert, im südlichen Teil der Rhône im Zug der Bepflanzung des Languedoc, im Norden der Rhône um das damalige römische Zentrum Vienne. Im Mittelalter lieferten Gemeinden wie Châteauneuf-du-Pape oder Tavel Weine für den päpstlichen Hofstaat in Avignon, und Mitte des 17. Jahrhunderts wurde erstmals eine Verordnung zum Schutz der Herkunft und der Qualität der Weine erlassen. Im Norden dominieren recht ausgewogene kontinentale Einflüsse, zusätzlich durch den Fluss gemildert, unterliegt der Süden der Rhône klar mediterranem Klima mit heissen, trockenen Sommern, milden Wintern und starkem Einfluss der Winde. Die Böden reichen von Granit und Schiefer im Norden über Kies bis Lehm und Sand. Die Rebfläche beträgt 71‘000 Hektare, auf denen bei den roten Rebsorten Syrah, Grenache und Mourvèdre vorherrschen. Bei den weissen Rebsorten werden Bourboulenc, Clairette Blanche, Grenache Blanc, Marsanne blanche, Roussanne und Viognier angebaut.
Vinifikation
Gärung während rund 30 Tagen im Beton, anschliessend Ausbau in Eichenfässern während einem Jahr.
Degustationsnotiz Nase
spannendes Aromabild nach Weihrauch, süssem Pfeiffentabak, reifen Brombeeren, Graphit und etwas Grenadin.
Degustationsnotiz Gaumen
die reifen Tannine übernehmen sofort die Führung, begleitet von mineralischem Noten und unterlegt mit dichter, blauen Frucht.
Passt zu
kräftigen Fleischgerichten, Grilladen und Käseplatten.
8 auf Lager
CHF
74.00
Châteauneuf-du-Pape Croix de Bois 2018 Chapoutier

Châteauneuf-du-Pape AOC, BIO

Châteauneuf-du-Pape Croix de Bois 2018 Chapoutier

Châteauneuf-du-Pape Croix de Bois 2018 Chapoutier
150cl
Produzent
Die Familie Chapoutier lebt seit über 200 Jahren vom Weinbau. Als 1995 der damals 25jährige Michel Chapoutier die Verantwortung übernahm, setzte das Haus zu einem Höhenflug an. Michel durchforschte die Rhône nach guten Terroirs und fügte dem Stammhaus neue Rebberge hinzu. Der Erfolg des Terroir-Fanatikers Chapoutier beruht auf zwei einfachen aber konsequent umgesetzten Prinzipien: Erstens stellte er alle Rebberge auf biodynamischen Anbau um, weil er sicher ist, dass nur gesunde Böden grosse Weine hervorbringen können. Zweitens ist er davon überzeugt, dass jede Traubensorte ein passendes, perfektes Terroir besitzt und darum achtet er fast schon pedantisch darauf, das in seinen Rebbergen die optimalen „Mariagen“ zwischen Terroir und Rebe stattfindet.
Region
Den Weinbau haben hier die Gallorömer initiiert, im südlichen Teil der Rhône im Zug der Bepflanzung des Languedoc, im Norden der Rhône um das damalige römische Zentrum Vienne. Im Mittelalter lieferten Gemeinden wie Châteauneuf-du-Pape oder Tavel Weine für den päpstlichen Hofstaat in Avignon, und Mitte des 17. Jahrhunderts wurde erstmals eine Verordnung zum Schutz der Herkunft und der Qualität der Weine erlassen. Im Norden dominieren recht ausgewogene kontinentale Einflüsse, zusätzlich durch den Fluss gemildert, unterliegt der Süden der Rhône klar mediterranem Klima mit heissen, trockenen Sommern, milden Wintern und starkem Einfluss der Winde. Die Böden reichen von Granit und Schiefer im Norden über Kies bis Lehm und Sand. Die Rebfläche beträgt 71‘000 Hektare, auf denen bei den roten Rebsorten Syrah, Grenache und Mourvèdre vorherrschen. Bei den weissen Rebsorten werden Bourboulenc, Clairette Blanche, Grenache Blanc, Marsanne blanche, Roussanne und Viognier angebaut.
Subregion
Châteauneuf-du-Pape mit 3'200 Hektaren Reben liegt am rechten Ufer der Rhône, etwa auf halbem Weg zwischen Orange und Avignon. Ihren besonderen Ruf hat sich die Appellation durch Terrassen sehr steiniger Böden aus faustgrossen Kieseln, Sandstein, Lehm und Kalk erworben. Das Klima ist deutlich mediterran, trocken und heiss. Wichtigste der offiziell 13 Sorten (genau genommen sind es gar deren 15), die für einen roten Châteauneuf verwendet werden können, ist die Grenache, gefolgt von Syrah und Mourvèdre. Die raren, feinwürzigen und gleichsam cremigen Weissen werden aus Sorten wie Grenache Blanc, Clairette oder Roussanne verschnitten.
Vinifikation
Gärung in Beton während 4 -6 Wochen, dann Ausbau im Edelstahltnk für anderthalb Jahre.
Degustationsnotiz Nase
elegant und rund mit Noten nach reifen Zwetschgen, Brombeerkonfitüre, Zimt und Süssholz.
Degustationsnotiz Gaumen
der intensive Körper ist getragen von reifen, weichen, fast warmen Gerbstoffen, grosse Komplexität in Aromen und Struktur.
Passt zu
Schmorgerichte, Lamm, Rindfleisch und reifem Käse.
3 auf Lager
CHF
195.00
Châteauneuf-du-Pape "Barbe Rac" 2013 Chapoutier

Châteauneuf-du-Pape AOC, BIO

Châteauneuf-du-Pape "Barbe Rac" 2013 Chapoutier

Châteauneuf-du-Pape "Barbe Rac" 2013 Chapoutier
75cl
Produzent
Die Familie Chapoutier lebt seit über 200 Jahren vom Weinbau. Als 1995 der damals 25jährige Michel Chapoutier die Verantwortung übernahm, setzte das Haus zu einem Höhenflug an. Michel durchforschte die Rhône nach guten Terroirs und fügte dem Stammhaus neue Rebberge hinzu. Der Erfolg des Terroir-Fanatikers Chapoutier beruht auf zwei einfachen aber konsequent umgesetzten Prinzipien: Erstens stellte er alle Rebberge auf biodynamischen Anbau um, weil er sicher ist, dass nur gesunde Böden grosse Weine hervorbringen können. Zweitens ist er davon überzeugt, dass jede Traubensorte ein passendes, perfektes Terroir besitzt und darum achtet er fast schon pedantisch darauf, das in seinen Rebbergen die optimalen „Mariagen“ zwischen Terroir und Rebe stattfindet.
Region
Den Weinbau haben hier die Gallorömer initiiert, im südlichen Teil der Rhône im Zug der Bepflanzung des Languedoc, im Norden der Rhône um das damalige römische Zentrum Vienne. Im Mittelalter lieferten Gemeinden wie Châteauneuf-du-Pape oder Tavel Weine für den päpstlichen Hofstaat in Avignon, und Mitte des 17. Jahrhunderts wurde erstmals eine Verordnung zum Schutz der Herkunft und der Qualität der Weine erlassen. Im Norden dominieren recht ausgewogene kontinentale Einflüsse, zusätzlich durch den Fluss gemildert, unterliegt der Süden der Rhône klar mediterranem Klima mit heissen, trockenen Sommern, milden Wintern und starkem Einfluss der Winde. Die Böden reichen von Granit und Schiefer im Norden über Kies bis Lehm und Sand. Die Rebfläche beträgt 71‘000 Hektare, auf denen bei den roten Rebsorten Syrah, Grenache und Mourvèdre vorherrschen. Bei den weissen Rebsorten werden Bourboulenc, Clairette Blanche, Grenache Blanc, Marsanne blanche, Roussanne und Viognier angebaut.
Subregion
Châteauneuf-du-Pape mit 3'200 Hektaren Reben liegt am rechten Ufer der Rhône, etwa auf halbem Weg zwischen Orange und Avignon. Ihren besonderen Ruf hat sich die Appellation durch Terrassen sehr steiniger Böden aus faustgrossen Kieseln, Sandstein, Lehm und Kalk erworben. Das Klima ist deutlich mediterran, trocken und heiss. Wichtigste der offiziell 13 Sorten (genau genommen sind es gar deren 15), die für einen roten Châteauneuf verwendet werden können, ist die Grenache, gefolgt von Syrah und Mourvèdre. Die raren, feinwürzigen und gleichsam cremigen Weissen werden aus Sorten wie Grenache Blanc, Clairette oder Roussanne verschnitten.
Vinifikation
12 Monaten in 500-Litern Holzfässern.
Degustationsnotiz Nase
reich und dicht, dunkle Beeren, Pflaumen, Zimt, deutliche Eichennote. würzige Komponenten, Leder und Champignon.
Degustationsnotiz Gaumen
feurig und wuchtig beim Auftakt, schwarze Kirschen, Pfeffer, breite Mineralik bis in das opulente Finale.
Passt zu
rotem Fleisch, braten oder rezenten Käsen.
1 auf Lager
CHF
85.00
Châteauneuf-du-Pape La Bernardine 2016 Chapoutier

Châteauneuf-du-Pape AOC

Châteauneuf-du-Pape La Bernardine 2016 Chapoutier

Châteauneuf-du-Pape La Bernardine 2016 Chapoutier
75cl
Produzent
Die Familie Chapoutier lebt seit über 200 Jahren vom Weinbau. Als 1995 der damals 25jährige Michel Chapoutier die Verantwortung übernahm, setzte das Haus zu einem Höhenflug an. Michel durchforschte die Rhône nach guten Terroirs und fügte dem Stammhaus neue Rebberge hinzu. Der Erfolg des Terroir-Fanatikers Chapoutier beruht auf zwei einfachen aber konsequent umgesetzten Prinzipien: Erstens stellte er alle Rebberge auf biodynamischen Anbau um, weil er sicher ist, dass nur gesunde Böden grosse Weine hervorbringen können. Zweitens ist er davon überzeugt, dass jede Traubensorte ein passendes, perfektes Terroir besitzt und darum achtet er fast schon pedantisch darauf, das in seinen Rebbergen die optimalen „Mariagen“ zwischen Terroir und Rebe stattfindet.
Region
Den Weinbau haben hier die Gallorömer initiiert, im südlichen Teil der Rhône im Zug der Bepflanzung des Languedoc, im Norden der Rhône um das damalige römische Zentrum Vienne. Im Mittelalter lieferten Gemeinden wie Châteauneuf-du-Pape oder Tavel Weine für den päpstlichen Hofstaat in Avignon, und Mitte des 17. Jahrhunderts wurde erstmals eine Verordnung zum Schutz der Herkunft und der Qualität der Weine erlassen. Im Norden dominieren recht ausgewogene kontinentale Einflüsse, zusätzlich durch den Fluss gemildert, unterliegt der Süden der Rhône klar mediterranem Klima mit heissen, trockenen Sommern, milden Wintern und starkem Einfluss der Winde. Die Böden reichen von Granit und Schiefer im Norden über Kies bis Lehm und Sand. Die Rebfläche beträgt 71‘000 Hektare, auf denen bei den roten Rebsorten Syrah, Grenache und Mourvèdre vorherrschen. Bei den weissen Rebsorten werden Bourboulenc, Clairette Blanche, Grenache Blanc, Marsanne blanche, Roussanne und Viognier angebaut.
Subregion
Châteauneuf-du-Pape mit 3'200 Hektaren Reben liegt am rechten Ufer der Rhône, etwa auf halbem Weg zwischen Orange und Avignon. Ihren besonderen Ruf hat sich die Appellation durch Terrassen sehr steiniger Böden aus faustgrossen Kieseln, Sandstein, Lehm und Kalk erworben. Das Klima ist deutlich mediterran, trocken und heiss. Wichtigste der offiziell 13 Sorten (genau genommen sind es gar deren 15), die für einen roten Châteauneuf verwendet werden können, ist die Grenache, gefolgt von Syrah und Mourvèdre. Die raren, feinwürzigen und gleichsam cremigen Weissen werden aus Sorten wie Grenache Blanc, Clairette oder Roussanne verschnitten.
Vinifikation
Je zur Hälfte im Edelstahl und Eichenfässern während einem Jahr.
Degustationsnotiz Nase
Kräftiger Duft nach Cassis, Pflaumen, Zimt und Kirschen, unterlegt mit einer feinen, ledrigen Note und breiter Mineralität.
Degustationsnotiz Gaumen
Muskulöser Körper mit viel Struktur, dicht umwoben mit dunkler Frucht, breit fliessend und enorm aromatisch im Finale.
Passt zu
Kräftigen Fleischgerichten und Hartkäsen.
Trinkreife
Jahrgang + 15 Jahre
12 auf Lager
CHF
44.00
Coudoulet de Beaucastel 2017 Château Beaucastel

Côtes-du-Rhône AOC

Coudoulet de Beaucastel 2017 Château Beaucastel

Coudoulet de Beaucastel 2017 Château Beaucastel
75cl
Region
Den Weinbau haben hier die Gallorömer initiiert, im südlichen Teil der Rhône im Zug der Bepflanzung des Languedoc, im Norden der Rhône um das damalige römische Zentrum Vienne. Im Mittelalter lieferten Gemeinden wie Châteauneuf-du-Pape oder Tavel Weine für den päpstlichen Hofstaat in Avignon, und Mitte des 17. Jahrhunderts wurde erstmals eine Verordnung zum Schutz der Herkunft und der Qualität der Weine erlassen. Im Norden dominieren recht ausgewogene kontinentale Einflüsse, zusätzlich durch den Fluss gemildert, unterliegt der Süden der Rhône klar mediterranem Klima mit heissen, trockenen Sommern, milden Wintern und starkem Einfluss der Winde. Die Böden reichen von Granit und Schiefer im Norden über Kies bis Lehm und Sand. Die Rebfläche beträgt 71‘000 Hektare, auf denen bei den roten Rebsorten Syrah, Grenache und Mourvèdre vorherrschen. Bei den weissen Rebsorten werden Bourboulenc, Clairette Blanche, Grenache Blanc, Marsanne blanche, Roussanne und Viognier angebaut.
Subregion
Châteauneuf-du-Pape mit 3'200 Hektaren Reben liegt am rechten Ufer der Rhône, etwa auf halbem Weg zwischen Orange und Avignon. Ihren besonderen Ruf hat sich die Appellation durch Terrassen sehr steiniger Böden aus faustgrossen Kieseln, Sandstein, Lehm und Kalk erworben. Das Klima ist deutlich mediterran, trocken und heiss. Wichtigste der offiziell 13 Sorten (genau genommen sind es gar deren 15), die für einen roten Châteauneuf verwendet werden können, ist die Grenache, gefolgt von Syrah und Mourvèdre. Die raren, feinwürzigen und gleichsam cremigen Weissen werden aus Sorten wie Grenache Blanc, Clairette oder Roussanne verschnitten.
Vinifikation
Jede Rebsorte wird bis zum Ende der malolaktischen Gärung getrennt vinifiziert, dann erfolgt die Assemblage. Der Wein wird anschliessend sechs Monate lang in grossen Eichenfässern ausgebaut.
Degustationsnotiz Nase
intensive Aromen nach Waldbeeren, schwarzen Kirschen und Provencekräutern mit rauchiger Affinität.
Degustationsnotiz Gaumen
eleganter Auftakt, schöne Frische begleitet von Pfeffer, Tabak, gegrilltem Fleisch, Himbeere und viel Würze, kraftvoll, intensiv in der Mitte, dann ungemein fruchtbetont, mit samtigen, perfekt reifen Tanninen, trotz Komplexität und Länge ein klarern Fokus auf Saftigkeit, Eleganz und pure Finesse.
Passt zu
kräftigen Pastavarianten, Terrinen, Schmorgerichten, dunklem Geflügel wie Ente oder Perlhuhn, Steakvarianten, grilliertem Fleisch, Halbhart- und Hartkäsen wie Sbrinz oder Bergkäse.
Trinkreife
Jahrgang + 12 Jahre
6 auf Lager
CHF
31.00
Ermitage rouge "L'Ermite" 2008 Chapoutier

Ermitage AOC, BIO

Ermitage rouge "L'Ermite" 2008 Chapoutier

Ermitage rouge "L'Ermite" 2008 Chapoutier
150cl
Produzent
Die Familie Chapoutier lebt seit über 200 Jahren vom Weinbau. Als 1995 der damals 25jährige Michel Chapoutier die Verantwortung übernahm, setzte das Haus zu einem Höhenflug an. Michel durchforschte die Rhône nach guten Terroirs und fügte dem Stammhaus neue Rebberge hinzu. Der Erfolg des Terroir-Fanatikers Chapoutier beruht auf zwei einfachen aber konsequent umgesetzten Prinzipien: Erstens stellte er alle Rebberge auf biodynamischen Anbau um, weil er sicher ist, dass nur gesunde Böden grosse Weine hervorbringen können. Zweitens ist er davon überzeugt, dass jede Traubensorte ein passendes, perfektes Terroir besitzt und darum achtet er fast schon pedantisch darauf, das in seinen Rebbergen die optimalen „Mariagen“ zwischen Terroir und Rebe stattfindet.
Region
Den Weinbau haben hier die Gallorömer initiiert, im südlichen Teil der Rhône im Zug der Bepflanzung des Languedoc, im Norden der Rhône um das damalige römische Zentrum Vienne. Im Mittelalter lieferten Gemeinden wie Châteauneuf-du-Pape oder Tavel Weine für den päpstlichen Hofstaat in Avignon, und Mitte des 17. Jahrhunderts wurde erstmals eine Verordnung zum Schutz der Herkunft und der Qualität der Weine erlassen. Im Norden dominieren recht ausgewogene kontinentale Einflüsse, zusätzlich durch den Fluss gemildert, unterliegt der Süden der Rhône klar mediterranem Klima mit heissen, trockenen Sommern, milden Wintern und starkem Einfluss der Winde. Die Böden reichen von Granit und Schiefer im Norden über Kies bis Lehm und Sand. Die Rebfläche beträgt 71‘000 Hektare, auf denen bei den roten Rebsorten Syrah, Grenache und Mourvèdre vorherrschen. Bei den weissen Rebsorten werden Bourboulenc, Clairette Blanche, Grenache Blanc, Marsanne blanche, Roussanne und Viognier angebaut.
Vinifikation
18 Monate in neuen französischen Eichenfässern.
Degustationsnotiz Nase
Duft nach schwarzen Früchten, dunkelblauen Pflaumen, Erdbeersirup, süssem Pfeiffentabak, eine Wagenladung Gewürznelken und frisch aufgebrochenen schwarzen Pfefferkörnern.
Degustationsnotiz Gaumen
enorm konzentriert mit geschmeidigen Tanninen, breites Frucht-Ensemble im dichten Körper, wiederum Tabak und Pfeffer mitschwingend, feine Mineralik im anhaltenden Finale.
Passt zu
Schmorgerichte, Braten, Wildgeflügel und reifen Hartkäsen.
Trinkreife
Jahrgang + 25 Jahre
3 auf Lager
CHF
430.00
Saint-Joseph Les Granits blanc 2017 Chapoutier

Saint-Joseph AOC, BIO

Saint-Joseph Les Granits blanc 2017 Chapoutier

Saint-Joseph Les Granits blanc 2017 Chapoutier
75cl
Produzent
Die Familie Chapoutier lebt seit über 200 Jahren vom Weinbau. Als 1995 der damals 25jährige Michel Chapoutier die Verantwortung übernahm, setzte das Haus zu einem Höhenflug an. Michel durchforschte die Rhône nach guten Terroirs und fügte dem Stammhaus neue Rebberge hinzu. Der Erfolg des Terroir-Fanatikers Chapoutier beruht auf zwei einfachen aber konsequent umgesetzten Prinzipien: Erstens stellte er alle Rebberge auf biodynamischen Anbau um, weil er sicher ist, dass nur gesunde Böden grosse Weine hervorbringen können. Zweitens ist er davon überzeugt, dass jede Traubensorte ein passendes, perfektes Terroir besitzt und darum achtet er fast schon pedantisch darauf, das in seinen Rebbergen die optimalen „Mariagen“ zwischen Terroir und Rebe stattfindet.
Region
Den Weinbau haben hier die Gallorömer initiiert, im südlichen Teil der Rhône im Zug der Bepflanzung des Languedoc, im Norden der Rhône um das damalige römische Zentrum Vienne. Im Mittelalter lieferten Gemeinden wie Châteauneuf-du-Pape oder Tavel Weine für den päpstlichen Hofstaat in Avignon, und Mitte des 17. Jahrhunderts wurde erstmals eine Verordnung zum Schutz der Herkunft und der Qualität der Weine erlassen. Im Norden dominieren recht ausgewogene kontinentale Einflüsse, zusätzlich durch den Fluss gemildert, unterliegt der Süden der Rhône klar mediterranem Klima mit heissen, trockenen Sommern, milden Wintern und starkem Einfluss der Winde. Die Böden reichen von Granit und Schiefer im Norden über Kies bis Lehm und Sand. Die Rebfläche beträgt 71‘000 Hektare, auf denen bei den roten Rebsorten Syrah, Grenache und Mourvèdre vorherrschen. Bei den weissen Rebsorten werden Bourboulenc, Clairette Blanche, Grenache Blanc, Marsanne blanche, Roussanne und Viognier angebaut.
Vinifikation
Ausbau im grossen Holzfass und ein kleiner Teil im Stahltank.
Degustationsnotiz Nase
intensive Nase nach reifen Aprikosen, Weinbergspfirsichen, Grapefruits, dazu Honigwaben und Bienenwachs, komplex und vielschichtig.
Degustationsnotiz Gaumen
weicher, dichter Auftakt, viel Druck und Komplexität, tragende, animierende Frische mit einer vibrierender Mineralität, langanhaltender, salziger Abgang.
Passt zu
Poulet, Meeresfischen, kräftigen orientalischen Gerichten.
7 auf Lager
CHF
77.00
Côte Rotie La Landonne 2017 Domaine Guigal

Côte Rôtie AOC

Côte Rotie La Landonne 2017 Domaine Guigal

Côte Rotie La Landonne 2017 Domaine Guigal
75cl
Region
Den Weinbau haben hier die Gallorömer initiiert, im südlichen Teil der Rhône im Zug der Bepflanzung des Languedoc, im Norden der Rhône um das damalige römische Zentrum Vienne. Im Mittelalter lieferten Gemeinden wie Châteauneuf-du-Pape oder Tavel Weine für den päpstlichen Hofstaat in Avignon, und Mitte des 17. Jahrhunderts wurde erstmals eine Verordnung zum Schutz der Herkunft und der Qualität der Weine erlassen. Im Norden dominieren recht ausgewogene kontinentale Einflüsse, zusätzlich durch den Fluss gemildert, unterliegt der Süden der Rhône klar mediterranem Klima mit heissen, trockenen Sommern, milden Wintern und starkem Einfluss der Winde. Die Böden reichen von Granit und Schiefer im Norden über Kies bis Lehm und Sand. Die Rebfläche beträgt 71‘000 Hektare, auf denen bei den roten Rebsorten Syrah, Grenache und Mourvèdre vorherrschen. Bei den weissen Rebsorten werden Bourboulenc, Clairette Blanche, Grenache Blanc, Marsanne blanche, Roussanne und Viognier angebaut.
Vinifikation
Im Barrique ausgebaut.
Degustationsnotiz Nase
einnehmendes Bouquet nach schwarzen Kirschen, Cassis und Leder, betörende Noten nach frischen Kräutern, röstige Espressoaromen und Edelkakao.
Degustationsnotiz Gaumen
dichter, voluminöser Auftakt, viel Kraft und Druck am Gaumen, die von den stützenden Tanninen getragen werden. Ungemein langanhaltender, aromatischer Abgang. Ganz gross!
Passt zu
solo als Kaminwein.
Trinkreife
Jahrgang + 20 Jahre
9 auf Lager
CHF
475.00

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